Dr spitzer psychologe
Schön, dass Sie hergefunden haben. Ich bin approbierter psychologischer Psychotherapeut mit der Zulassung für alle Krankenkassen - und die Psychotherapeutische Praxis bietet Ihnen professionelle therapeutische Hilfe für unterschiedlichste psychische Probleme. Die angewandten Methoden basieren auf der kognitiven Verhaltenstherapie VT , insbesondere auf der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie REVT , der Kognitiven Therapie KT und der Emotionsfokussierten Therapie EFT.
Das führe dazu, dass unser Gehirn nicht in der gleichen Weise präzise arbeite. Hemme dieser Vorgang die Gehirn-Bildung langfristig, könnten verfrüht Symptome einer Demenz eintreten. Nach einem aktuellen Bericht der Bundessuchtbeauftragten gebe es in Deutschland In welchem Alter die Symptome einer Demenz aufträten, hänge nicht zuletzt davon ab, wie gut ausgebildet das Gehirn eines Menschen sei.
Wer von einer Sanddüne auf Meereshöhe absteigt, ist sehr rasch unten. Doch diese Veränderungen führten bei gut trainierten Gehirnen nicht zwangsläufig zu einer nachlassenden Gedächtnisleistung.
Da irrt Professor Spitzer!
Es seien Fälle dokumentiert, bei denen die geistige Leistungsfähigkeit des Menschen bis ins hohe Alter vollkommen erhalten bleibe, auch wenn nach ihrem Tod im Gehirn auffällige Veränderungen wie bei Alzheimerscher Demenz nachgewiesen werden konnten. Die geistige Gesundheit der Beschäftigten steht demnach bei mangelndem Training auf dem Spiel. Zudem könne aus täglichen Überlastungen und Multitasking-Versuchen ein massiver Schaden für die Wirtschaft entstehen.
Handeln und Begreifen im Wortsinn gemeint, vgl. Jean Piaget spielten nicht nur für das Erlernen konkreter einzelner Dinge eine Rolle, sondern auch beim Erlernen allgemeinen Wissens semantisches Gedächtnis und sogar abstrakte Begriffe wie Zahlen. Darum plädiert Spitzer für Fingerspiele statt Laptops in den Kindergärten und handschriftliches Schreiben mit dem Bleistift statt Tippen an der Tastatur.
Das Gehirn werde wie ein Muskel nur dann trainiert, wenn man es wirklich fordere. Diese Initiativen zeugten von blankem Unwissen oder skrupellosen kommerziellen Interessen.
Manfred Spitzer: Digitale Demenz auf dem Vormarsch
Zahlreiche wissenschaftliche Studien hielten digitale Medien als Lernmittel für wenig geeignet. Soziale Online-Netzwerke lockten mit virtuellen Freundschaften; tatsächlich beeinträchtigten sie aber das Sozialverhalten und förderten Depressionen. Spiele- und Online-Sucht, Isolation vom realen Leben. Basierend auf seinen Erkenntnissen als Wissenschaftler und Vater wirbt er in seinem Werk für mehr Medienkompetenz sowie für Erhalt und Stärkung der emotionalen Intelligenz, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.
Dirk von Gehlen wirft Spitzer in Bezug auf das Buch Cyberkrank! Besonders wertvoll sei die Zeit, die Beschäftigte "offline" zum Nachdenken und zur konzentrierten Arbeit hätten.
Jenseits der digitalen Demenz
Jede Unterbrechung hingegen könne nur schaden. Ebenso unsinnig wie Multitasking sei der Ansatz, über E-Learning Personal zu qualifizieren. Implizit gebe dies sogar die E-Learning-Branche zu, indem sie zunehmend von "Blended Learning" spreche. Demnach müsse der Lehrer dem Lernprozess "beigemischt" werden. Doch eine solch "entpersonalisierte" Art zu denken helfe beim Lernen nicht weiter.