Trauerbegleitung psychologe haan

Wer an Diabetes erkrankt ist, muss sich an Regeln halten, auf Ernährung und Körpergewicht achten, Werte berechnen, Blutzucker messen, Ängste vor Folgen und schlechtem Blutzuckerspiegel Hypo- oder Hyperglykämien haben und oft auch Rückschläge aushalten. Das wirkt sich natürlich auch auf die psychische Befindlichkeit aus. Psychische Störungen treten bei Diabetikern fast doppelt so häufig auf wie in der Allgemeinbevölkerung.

Weil meistens die körperliche Krankheit im Vordergrund steht, wir die Psyche oft übersehen oder bagatellisiert. Psychische Störungen können dadurch chronisch werden. Patienten vernachlässigen dann ihre Diabetes-Therapie mit Blutzuckerkontrollen, diabetesgerechter Kost und Bewegung. Zudem verändern einige psychische Störungen ggf.

Deshalb ist es wichtig, eine eventuell vorhandene psychische Erkrankung so schnell wie möglich fachkundig behandeln zu lassen. Diabetiker erkranken bis zu dreimal so häufig an Depressionen wie Menschen ohne Diabetes — und oft werden sie gar nicht erkannt. Vor allem im höheren Alter ist eine depressive Erkrankung bei Diabetikern mit einem wesentlich höheren Risiko für Folgeerkrankungen verbunden.

Auch die Sterblichkeit ist bei depressiven Diabetes-Patienten höher. Selbst depressive Verstimmungen können das Gesundheitsverhalten so weit beeinträchtigen, dass die Blutzuckerwerte sich verschlechtern. Dadurch entsteht Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit, was wiederum die depressive Stimmung verstärkt — ein Teufelskreis.

Zusätzlich zu den allgemeinen Risiken, eine Depression zu entwickeln, gibt es einige Diabetes-spezifische Risiken:. Die Diagnose Despression ist im Allgemeinen sehr einfach im Arzt-Patienten-Gespräch zu stellen. Es gibt auch Fragebögen, die unkompliziert und schnell die richtige Diagnose ermöglichen. Bei rechtzeitiger Diagnose einer Depression und der richtigen Therapie sind die Behandlungserfolge sehr gut circa 80 Prozent Besserung bzw.

Auch Angststörungen treten bei Diabetes-Patienten circa doppelt so häufig auf, wie in der Allgemeinbevölkerung. Schätzungen zufolge sind etwa 20 Prozent aller Diabetiker betroffen. Hierbei sind einige Diabetes-spezifische Ängste besonders häufig:. Die hauptsächlichen Anzeichen von Angststörungen sind körperliche Angstsymptome Beklemmungsgefühl, Herzklopfen u.

Personen, die diese Anzeichen haben, sollten sich an ihren Arzt oder einen Psychologen wenden, der feststellen kann, ob eine Angststörung vorliegt. Leitfragen oder Fragebögen ermöglichen zumeist eine unkomplizierte und schnelle Diagnosestellung. Der Körper reagiert hierauf mit einer Ausschüttung von Stresshormonen und einem Glukosemangel im Gehirn.

Hypoglykämien sind sehr unangenehm und auch gefährlich, da sie zu Bewusstlosigkeit führen können. Deshalb haben viele Diabetiker Angst davor. Wer einmal eine Situation erlebt hat, in der er sich durch eine Hypoglykämie hilflos und ausgeliefert fühlte, fängt möglicherweise an, solche Situationen zu vermeiden, indem er z.

Dies führt entweder zu einer Einschränkung der Lebensqualität oder zu gesundheitsschädlichen Blutzuckerlangzeitwerten HbA1c. Typische Symptome sind:. Viele dieser Angstsymptome sind denen einer Hypoglykämie ähnlich. Deshalb ist es für die Betroffenen häufig schwierig, zwischen Symptomen von Angst und Hypoglykämie zu unterscheiden.

Häufig erlebte Hypoglykämien können zudem die Entwicklung einer Panikstörung begünstigen, da das Erleben einer schweren Unterzuckerung dazu führt, dass eine ständige Angst bleibt, so etwas könnte wieder geschehen. Dadurch ist das körperliche Anspannungsniveau dauerhaft erhöht, was wiederum einen Panikanfall wahrscheinlicher macht. Um zwischen Angstsymptomen und Anzeichen von Unterzucker unterscheiden zu können, ist es wichtig, die eigenen Anzeichen einer Hypoglykämie klar erkennen zu können.

Bei rechtzeitiger und richtiger Diagnose einer Angststörung und der richtigen Behandlung sind die Behandlungserfolge sehr gut. Die Therapie der ersten Wahl bei Angststörungen ist eine Psychotherapie hier vor allem die Verhaltenstherapie. Angstlösende Medikamente können zwar akut die Angst reduzieren, bergen jedoch ein hohes Risiko der Abhängigkeit.

Ergeben sich Hinweise auf Diabetes-spezifische Ängste z. Unterzuckerangst, Angst vor dem Insulinspritzen , sollte als Methode der ersten Wahl eine Verhaltenstherapie bei einem diabetologisch erfahrenen Psychotherapeuten erfolgen. Die Diabetes-Erkrankung verlangt vom Betroffenen eine ständige Beschäftigung mit Nahrungsmitteln und deren Zusammensetzung.

Diese gedankliche Beschäftigung mit Essen und allem, was damit zusammenhängt, ist ein Hauptsymptom bei Essstörungen. Daher ist es nachvollziehbar, dass Essstörungen bei Diabetikern häufiger vorkommen. Es handelt sich hierbei um Probleme mit dem Essen, die das Vollbild einer Anorexie oder einer Bulimie nicht erfüllen, aber dennoch auffällig sind. Eine Diabetes-spezifische Form des gestörten Essverhaltens ist das Insulin-Purging.

Hierbei wird die Menge des gespritzten Insulins absichtlich zu gering gehalten, um eine Gewichtsabnahme zu erreichen. Für Personen mit starker Fokussierung auf ein schlankes Körperbild ist diese Möglichkeit attraktiv, jedoch besteht die Gefahr lebensbedrohlicher akuter Stoffwechselentgleisungen diabetisches Koma und schwerwiegender Langzeitfolgen.

Alkoholabhängigkeit tritt bei Diabetikern nicht häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung. Dennoch gibt es einige wichtige Besonderheiten. Wegen der erhöhten Gesundheitsgefahren ist es gerade bei Diabetikern sehr wichtig, eine Alkoholerkrankung behandeln zu lassen. Es gibt viele verschiedene Therapieangebote, die ambulant oder stationär erfolgen können.

Welches Angebot geeignet ist, sollten Betroffene mit Ihrem Arzt besprechen. Menschen mit Diabetes rauchen etwa genauso häufig wie Menschen ohne Diabetes. Jedoch bestehen für rauchende Diabetiker wesentlich höhere Gesundheitsgefahren. Aufgrund der erhöhten Gesundheitsrisiken ist ein Nichtrauchertraining für Patienten mit Diabetes besonders wichtig.

Betroffene können bei ihrem Hausarzt nach entsprechenden Angeboten in ihrer Nähe fragen. Weitere Informationen und die Behandlungsleitlinien zu den spezifischen psychischen Erkrankungen finden Sie auch auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft Psychologie und Verhaltensmedizin der Deutschen Diabetes Gesellschaft DDG : www.

Wir Diabetologen wollen, dass unsere Patienten gut mit ihrer Diabeteserkrankung leben lernen. Neben der strukturierten Schulung nach den Richtlinien der Deutschen Diabetesgesellschaft sind für uns selbstverständlich:. Welche Insulintherapie in Frage kommt, hängt nicht unwesentlich von der Bereitschaft des Patienten ab, sich mit seiner Krankheit auseinanderzusetzen und an Diabetiker-Schulungen teilzunehmen.

Alltag, Beruf, spezielle Ernährungsgewohnheiten und Sport lassen basierend auf einer Diabetes-Schulung meist gut mit Diabetes mellitus in Einklang bringen. In unserer von der DDG Deutsche Diabetesgesellschaft anerkannten Schulungseinrichtung sind Sie gut aufgehoben: Ärzte, Diätassistenten, Diabetesberater, Sporttherapeuten, ärztlich geschultes Pflegepersonal, Psychologen und Sozialarbeiter unterstützen Sie.

Eng verknüpft mit der Krankheitsbewältigung und Entwicklung von Perspektiven bietet die klinische Sozialarbeit für Diabetiker folgende Beratungsthemen. Hier werden Patienten rund um den Schwerbehindertenausweis, über Diabetes und Beruf sowie Diabetes und Führerschein geschult. Josef Krankenhauses Haan.

Das Diabeteszentrum Rheinland Haan arbeitet mit allen Orthopädieschumacherbetrieben und Sanitätshäusern der Umgebung zusammen. Jede Form von körperlicher Aktivität — Muskelarbeit — wirkt sich beim Diabetiker auf den Blutzucker aus und verändert somit den Insulinbedarf. Erweitert wurde das Angebot der ambulanten Sportgruppe um eine Atemtherapie zur Kräftigung im Alltag für COPD-Betroffene.

Im aktuellen Krankenhausvergleich des Nachrichtenmagazins Focus ist das Diabeteszentrum Rheinland Haan am St. Josef Krankenhaus Haan eines der Top-Zentren in Deutschland. Das Diabeteszentrum Rheinland Haan ist von der Deutschen Gesellschaft für Diabetologie DDG zertifiziert. Von der Deutschen Gesellschaft für Diabetologie DDG mit dem Siegel "Klinik mit Diabetes im Blick" ausgezeichnet.

E-Mail an Marion Weber. Montag bis Donnerstag 7. Nach Überweisung durch Diabetesschwerpunktpraxen. Termine nach Vereinbarung mit der Anmeldung des Diabeteszentrums. E-Mail an Holger Cziesla. E-Mail an Larissa Rauscher. E-Mail an Ulli Jeddi. E-Mail an Francisca Rademacher. E-Mail an Lutz Plümacher. E-Mail an Johanna Landgraf. Basisweiterbildung Innere Medizin und Allgemeinmedizin Umfang 36 Monate Befugte Ärzte und Ärztin: Dr.

Henning Henke, Dr. Eva-Maria Horn, Dr. Ingo Röhrig. Zusatz-Weiterbildung Diabetologie Umfang 12 Monate Befugter Arzt: Dr. Josef Krankenhaus Haan Fachabteilungen Diabetologie. Das interdisziplinäre Team besteht aus: Arzthelferinnen und Medizinisch Technisch Assistierenden Fachärzten und -ärztinnen für Diabetologie und Ärztinnen und Ärzten in Ausbidlung Diabetesberatenden DDG Diabetologisch geschultem Pflegepersonal Diplom-Sozialarbeitern und -arbeiterinnen Diplom-Sportlehrenden Diplom-Psychologin Podologin Wundmanagerin Die erkrankten Personen mit allen Typen des Diabetes mellitus werden von Pflegepersonal mit langjähriger Erfahrung im Bereich Diabetes betreut.

Wie entsteht Typ-1 Diabetes mellitus?

Neuapostolische Kirche

Was sind die Symptome beim Vorliegen eines Typ-1 Diabetes mellitus? Übelkeit Brechreiz Azetongeruch des Atems riecht nach Nagellackentferner und Bauchschmerzen auf. Wie wird Typ-1 Diabetes mellitus diagnostiziert? Wie wird Typ-1 Diabetes mellitus behandelt? Es gibt für Typ-1 Diabetiker:innen verschiedene Arten der Insulinbehandlung: Konventionelle Insulintherapie CT Supplementäre Insulintherapie SIT Intensivierte Insulintherapie ICT Insulinpumpen-Therapie CSII Sensorunterstützte Insulinpumpen-Therapie SUP Im Einzelfall, vor allem wenn gleichzeitig Spender-Nieren transplantiert werden sollen, können insulinproduzierende Zellen der Bauchspeicheldrüse isoliert und transplantiert werden.

Was können Diabetiker:innen selbst tun?

Haan: Ein stiller Abschied für ein ungelebtes Leben​

Diabetes und Ernährung: Strenge Diätvorschriften müssen Sie nicht einhalten. Diabetes und Blutzuckerselbstkontrolle: Blutzuckerselbstkontrolle und das ständige Anpassen der Insulin-Dosis sind die Basis für das Selbstmanagement des Diabetes mellitus. Infekte und Operationen: Akute Erkrankungen wie fiebrige Infekte, aber auch Stress-Situationen wie Operationen können den Insulinbedarf erhöhen.

Mögliche Folgen eines Typ-1 Diabetes mellitus Ist der Blutzucker optimal eingestellt, kann das Folgenkomplikationen des Diabetes mellitus deutlich vermindern oder sogar verhindern. Zu den diabetischen Folgekomplikationen zählen: 1. Mögliche Folgen davon sind: Koronare Herzkrankheit mit den möglichen Folgen Herzinfarkt; Herzrhythmusstörungen, Herz-Pumpschwäche etc.

Schlaganfall 2. Diabetische Nervenschädigung diabetische Polyneuropathie 4. Grundsätzlich muss unterschieden werden zwischen Frauen die bisher keinen Diabetes mellitus hatten und in der Schwangerschaft eine diabetische Stoffwechsellage entwickeln Gestationsdiabetes Typ-1 Diabetikerinnen die schwanger werden Typ-2 Diabetikerinnen die schwanger werden Für alle Gruppen gilt: Mit einer optimalen und ggf.

Schwangerschaft mit unzureichend eingestelltem Diabetes mellitus Ohne ärztliche Betreuung und nicht-normnaher Stoffwechseleinstellung ist die Schwangerschaft einer Frau mit Diabetes eine Risikoschwangerschaft. Besonders bedeutsam ist die zu langsame Ausreifung der Lunge. Zusätzlich kann die Fruchtwassermenge ansteigen. Folgen sind eine erschwerte Geburt mit Komplikationen.

Häufig ist dann ein Kaiserschnitt erforderlich. Die Kindessterblichkeit ist allein durch die Rate von fehlentwickelten Organen durch unzureichend eingestellten Blutzucker erhöht. Risiken für Schwangere mit Diabetes Stoffwechselentgleisungen im ersten Schwangerschaftsdrittel, oft bedingt durch Übelkeit und Erbrechen. In der späteren Schwangerschaft steigt der Insulinbedarf dagegen teilweise drastisch.

Diabetische Netzhauterkrankung Retinopathie : Mindestens zehn Prozent der Diabetikerinnen ohne vorbestehende Retinopathie entwickeln diese während der Schwangerschaft. In 20 bis 50 Prozent kommt es zu einer Verschlechterung einer bereits bestehenden Retinopathie. Fortschreiten eines diabetischen Nierenschadens: Besteht vor der Schwangerschaft eine diabetische Nephropathie, steigt das Risiko einer sogenannten Gestose.

Erhöhter Blutdruck kann hierbei von Krampfanfällen bis hin zur Bewusstlosigkeit führen Eklampsie. Die Schwangere muss dann im Krankenhaus intensiv überwacht werden. Für Mutter und Kind ist dieser Zustand lebensgefährlich. Was können Schwangere tun, um Probleme zu vermeiden? Glucose-Senor-unterstützt SuP Die Insulinempfindlichkeit ändert sich im Verlauf der Schwangerschaft.

Daher sollte häufiger der Blutzucker bestimmt werden, um darauf reagieren zu können. Eine kontinuierliche subcutane Glucose-Messung CGM kann sehr hilfreich sein, die oben genannten Therapieziele zu erreichen. Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus vor der Schwangerschaft abklären und gegebenenfalls behandeln lassen.

Das Stillen des Kindes ist auch aus Sicht des Diabetologen empfehlenswert. Die Insulindosis kann in der Stillperiode, im Vergleich zur Dosis im letzten Schwangerschaftsdrittel, oft vermindert werden. Schwangerschaft bei Diabetes mit schwerwiegenden Folgeerkrankungen Von einer Schwangerschaft wird ärztlicherseits abgeraten, wenn die Diabetikerinnen bereits unter fortgeschrittenen Folgeerkrankungen wie z.

Muss das sein? Für welche Patienten oder Patientinnen mit Diabetes kommt eine Insulinpumpen-Therapie in Frage? Typ-1 oder TypC-Diabetiker mit Dawn-Phänomen dawn steht für Morgendämmerung : erhöhter Insulinbedarf in den frühen Morgenstunden, der mit allen verfügbaren Basal-Insulinen nicht abgedeckt werden kann. Insulinpumpen-Therapie CSII — wie funktioniert das?

Die Pumpgeschwindigkeit wird den Bedürfnissen der Betroffenen entsprechend einprogrammiert. Bei der Insulinpumpe sind zwei Prinzipen zu unterscheiden: Insulin-Basalrate: Die Pumpe fördert kontinuierlich Insulin, um den basalen Insulinbedarf des Körpers mit schnellwirksamen Insulin abzudecken. Dafür ist in der intensivierten Insulintherapie das Verzögerungsinsulin zuständig. Die Mitarbeiter des Trauertelefons arbeiten ehrenamtlich.

Veranstalter von Trauerseminaren: Ich ohne Dich, Leben ohne Dich — aber leben Trauerseminare für Eltern und Geschwister TRAUART Zentrum für Trauerbegleitung, Therapie und Weiterbildung Verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg e. Trauerseminare, Trauerbegleitung für betroffene Familien, Trauerbegleiter-Ausbildung Deutscher Kinderhospizverein e. Reviews about Christliche Hospiz- und Trauerbegleitung Haan e.

Write a review Edit your review. Enter your name. Submit Cancel. The information on this page is for informational purposes only, and does not substitute medical advice. Consult your healthcare provider! North Rhine-Westphalia Medical centers in North Rhine-Westphalia Christliche Hospiz- und Trauerbegleitung Haan e. Kuhlo Joachim.

Ursula Weber. Arztpraxen in Nordrhein-Westfalen. Naturheilpraxis Traditionelle Chinesische Medizin Mettmann Kreis. Licht der Liebe — Ina Rania Dahlmann. Bisskorrektur in Nordrhein-Westfalen. Heilpraktikerin Manuela Steinke. Zahnmedizin Gierok. Praxis Baltzer. Psychologische Beratung in Nordrhein-Westfalen. Bisweilen gerät jedoch die Seelsorge in den Gemeinden wegen des oft langwierigen und höchst unterschiedlichen Prozesses der Trauerbewältigung an Grenzen ihrer zeitlichen Verfügbarkeit und der fachlichen Qualifikation.

Hier wollen die seit einiger Zeit zur Verfügung stehenden Trauergesprächskreise als ein weiteres Seelsorgeangebot der Kirche Unterstützung bieten. Die Trauergesprächskreise finden in einem geschützten Raum statt. Trauernde sollen ermutigt werden, über ihren Verlust zu sprechen und ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

Sie haben die Möglichkeit, ihre Erinnerung an die Persönlichkeit des Verstorbenen zu leben, einander zuzuhören, mit Menschen in vergleichbaren Lebenssituationen zu reden, oder auch einfach nur zu schweigen. Gefühle wie Traurigkeit, Angst, Wut, Hadern mit Gott und auch Schuldgefühle können hier völlig geschützt zur Sprache kommen. In Gemeinschaft mit anderen Leidtragenden soll sich der Trauernde in seinem Leid verstanden und angenommen fühlen können.