Postgraduale weiterbildung psychologie schweiz

Besonderes Gewicht liegt im Curriculum auf der Nähe zur klinischen Praxis, mit der Abhandlung störungsspezifischer Aspekte aus psychoanalytischer Sicht, und auf dem Anschluss an aktuelle psychoanalytische Konzepte. Der Kurs ist berufsbegleitend. Darin enthalten sind die Seminare, das selbständige Literaturstudium und das Abfassen von Fallberichten.

Die Sitzungszahlen für Selbsterfahrung und Supervision stellen das gesetzliche Minimum dar; in der Regel entscheiden sich die Weiterzubildenden zu deutlich höheren Sitzungszahlen. Für die Selbsterfahrung und Supervision gilt ein verbindliches Maximalhonorar von CHF Die persönliche psychoanalytische Selbsterfahrung begleitet obligatorisch die Weiterbildung.

Die regelmässige Supervision der eigenen psychotherapeutischen Tätigkeit begleitet obligatorisch die Weiterbildung. Die Aufnahme der klinischen Tätigkeit muss im ersten Grundkursjahr erfolgen. Gelingt dies nicht, so muss die Weiterbildung unterbrochen werden. Nach dem 3. Konzepte und Methoden zur Aktivierung und zur Bearbeitung von Emotionen Psychotherapeutische Berufskunde: Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen; Grundkenntnisse über das Rechts-, Sozial- und Gesundheitswesen; Reflexion von gesellschaftspolitischen und ethischen Fragen im Zusammenhang mit Psychotherapie; Krisenintervention; Ein- und Überweisungen; Psychopharmakologie; Dokumentation usw.

Supervision Dieser Teil nimmt in der Weiterbildung insofern eine zentrale Stellung ein, als er mit allen drei anderen Weiterbildungsteilen in enger Verbindung steht. Selbsterfahrung Klärungs- und Veränderungsprozess bezüglich eigener Probleme und Eigenarten durchlaufen. Klinische Praxis Die Therapeutinnen und Therapeuten in Ausbildung erwerben im Rahmen ihrer Tätigkeit in Institutionen der psychosozialen und psychotherapeutisch-psychiatrischen Versorgung die notwendige Praxiserfahrung bei Patientinnen und Patienten mit verschiedenen Krankheits- und Störungsbildern.

Trägerschaft und Dozierende. Trägerschaft und Dozierende Programmleitung Prof. Thomas Berger Prof.

Kurse und Tagungen | SKJP

Andreas Hirschi Prof. Stefanie Schmidt Dr. Eva Schürch Dr. Daniel Regli Dr. Yvonne Egenolf Vertretung klinisches Team der Psychotherapeutischen Praxisstelle lic. Franziska Zahrli Vertretung Supervision Dr. Raphaela Tschümperlin, PhD Vertretung Weiterbildungsteilnehmende Ausbildungsteam Dr. Susanne Baumann, Zürich Dr.

Martina Belz, Bern Prof. Trudy Doppmann, Zürich Dr. Patrick Jeger, Bern Dr. Urs Jost, Thun PD Dr. Barbara Stauffer, Thun Dr. Armin Blickenstorfer, Aargau Prof. Walter Bongartz, D-Konstanz Dr. Janine Breil, D-Bochum Prof. Timo Brockmeyer, D-Göttingen PD Dr. Niklaus Egloff, Bern Dr. Josef Faller, Bern Prof. Christoph Flückiger, Zürich Dr. Anja Gysin-Maillart, Bern PD Dr. Übersicht Schweizer Bildungssystem Ausbildung, Weiterbildung suchen Lehre und Lehrstellen Maturitäten, Allgemeinbildende Schulen Sek.

II Hochschulen Suche Studiengang Studieninteressen Studiengebiete und Studienrichtungen: Überblick 3 Hochschultypen: FH, PH, UH Studieren, Abschlüsse Zulassung, Anmeldung, Studienbeginn Höhere Berufsbildung Weiterbildung Grundkompetenzen Berufsabschluss für Erwachsene Fremdsprachen, Sprachaufenthalte Sich ausbilden im Ausland Zwischenlösungen Vorbereitungskurse, Passerelle, Zwischenlösungen nach der Maturität Ausbildung und Weiterbildung finanzieren Ausbildung mit Behinderung.

Psychotherapie, Postgraduales Masterstudium PMP MAS Universität Bern UNIBE. Ausbildungsort Bern BE Unterrichtssprache Deutsch Ausbildungstyp Universitäre Hochschulen UH - Weiterbildung: Lehrgänge Zeitliche Beanspruchung Berufsbegleitend Ausbildungsthemen Psychologie, psychologische Kompetenzen Studiengebiete Psychologie Swissdoc 7. Beschreibung Voraussetzungen Kosten Abschluss Praktische Hinweise.

akkreditierte Weiterbildung für Psychologinnen und Psychologen gem. PsyG

Beschreibung des Angebots Das postgraduale Masterstudium Psychotherapie PMP ist eine praxisorientierte Weiterbildung im Sinne einer Spezialausbildung in Psychotherapie, die den Qualitätsstandards des Psychologieberufegesetzes PsyG entspricht. Die Weiterbildung umfasst vier Teile: Wissen und Können: In diesem Teil wird als Grundlage des gesamten PMP ein in der empirischen Psychologie fundiertes allgemeines Modell von psychischem Funktionieren, der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen sowie von psychotherapeutischen Veränderungsprozessen vermittelt.

Aufbauend auf diesen theoretischen Grundlagen werden sowohl Wissen wie auch berufs- und tätigkeitsspezifische praktische Kompetenzen vermittelt und eingeübt. Supervision: Dieser Teil nimmt in der Weiterbildung insofern eine zentrale Stellung ein, als er mit allen drei anderen Weiterbildungsteilen in enger Verbindung steht.

Die Supervision dient dazu, eine Verbindung zwischen den gelernten Konzepten und den von den Therapeutinnen und Therapeuten in Ausbildung bei ihrer eigenen therapeutischen Tätigkeit gemachten Beobachtungen und Erfahrungen herzustellen. Sie soll darüber hinaus fachliche Hilfestellung bei der Anwendung des erworbenen Wissens und Könnens in den im Rahmen der Weiterbildung von den Teilnehmenden selbst durchgeführten Therapien geben und damit eine verantwortbare Qualität dieser Therapien gewährleisten.

Weiterbildungsangebote: MAS Psychotherapie: Universität Bern

Selbsterfahrung: Hier sollen die Teilnehmenden einen persönlichen Klärungs- und Veränderungsprozess bezüglich eigener Probleme und Eigenarten durchlaufen. Weiterbildung Psychotherapie gemäss Konzept ASP Integral, Vertiefungsrichtung Personzentrierte und Experienzielle Psychotherapie — körperorientiert, durchgeführt am Ausbildungsinstitut GFK in Zürich. Weiterbildung Psychotherapie gemäss Konzept ASP Integral, Vertiefungsrichtung Prozessorientierte Psychotherapie - Prozessarbeit, durchgeführt am Institut für Prozessarbeit IPA in Zürich.

Weiterbildung Psychotherapie gemäss Konzept ASP Integral, Vertiefungsrichtung Körperpsychotherapie — Bioenergetische Analyse und Therapie SGBAT, durchgeführt von der Schweizerischen Gesellschaft für Bioenergetische Analyse und Therapie SGBAT in Stans. Verfahrensberichte der Schweizerischen Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung AAQ. Psychologieberufegesetz, PsyG vom März SR Psychologieberufeverordnung, PsyV vom AkkredV-PsyG vom November SR Letzte Änderung Zum Seitenanfang.

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