Angewandte psychologie fhnw selbsttest

Nadine Schneider Prof. Benedikt Hell. Sämtliche Inhalte sind rechtlich geschützt. Verwendung und Vervielfältigung ausserhalb des Portals nicht erlaubt. Das Programm Canadian Academics Studying Europe CASE der Hochschule für Wirtschaft FHNW und der Capilano University wurde vom British Columbia Council for International Education mit einem Award geehrt. Das bereits dreimal durchgeführte Programm besteht aus einer Studienreise für kanadische Universitätskader.

Die durch die Organisation und Durchführung von CASE entstandenen Kontakte bilden die Basis unseres gut ausgebauten kanadischen Netzwerkes. Erstes Wirtschaftsforum durchgeführt. Anfang September wurde in Olten das erste Wirtschaftsforum der FHNW durchgeführt. CEOs namhafter Unternehmen gaben in der voll besetzten Aula Einblicke in ihre Erfolgsgeheimnisse und zeigten, wie Unternehmen auch unter Erfolgsdruck nachhaltig optimiert werden können.

In den Workshops wurden Ergebnisse aus aktuellen Forschungs- und Beratungsprojekten präsentiert. Das Wirtschaftsforum wird im September wieder durchgeführt. Forschungsprojekt «Personalerhalt in der Pflege». Eine Erkenntnis des von der KTI und den Kantonen Aargau und Solothurn unterstützten Forschungsprojekts zum Personalerhalt in der Pflege CaRe ist die zentrale Bedeutung einer lebensphasen- und berufsphasenspezifischen Personalentwicklung.

In Zusammenarbeit mit Alters- und Pflegeheimen, Spitex und Spitälern entwickelten wir entsprechende Instrumente zur Unterstützung von Betrieben, Führungskräften und Mitarbeitenden. Übergreifende Themen und Arbeiten Im Bereich der hochschulübergreifenden Projekte gab es im Berichtsjahr viel Bewegung. Zum einen fanden zwei bewegende Umzüge statt, zum andern wurden im Zuge der neuen crossmedialen Kommunikation bewegte Bilder fürs Web produziert.

Die FHNW durfte im Berichtsjahr die beiden stattlichen Campus in Olten und Brugg-Windisch beziehen. Beide Neubauten liegen in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Die Campus-Neubauten erhöhen die Attraktivität der beiden Studien- und Arbeitsorte erheblich. Zuvor musste die zuständige Standortleitung in BruggWindisch nochmals über die Bücher, weil im April ein Grossbrand im fast fertiggestellten Campus die Umzugsplanung komplett über den Haufen geworfen hatte.

Auf dem Weg zur hindernisfreien Hochschule unterzeichnete die FHNW «die CHARTA — Arbeit für Menschen mit Behinderung» und organisierte mit der Universität Basel die nationale Tagung «Studieren ohne Barrieren». In Kooperation mit Kindertagesstätten in Basel, BruggWindisch, Muttenz und Olten wurde ein Kinderbetreuungsangebot für Mitarbeitende und Studierende aufgebaut.

Die Hochschulen organisierten Veranstaltungen über Laufbahnplanung, Weiterbildungen in interkultureller Kommunikation sowie Schnuppertage für Schülerinnen und Schüler. Sie förderten die Vernetzung von Frauen in technischen Berufen und erprobten innovative Methoden wie studentische Videoarbeiten zur Reflexion von Geschlechterrollen.

Die erfreulichen Zahlen im Bereich der Forschung und der Dienstleistungen zeigen, dass die Hochschulen der FHNW erfolgreich ein grosses Netzwerk mit Praxispartnern unterhalten. Im Herbst gaben die Universität Basel und die FHNW ihre Pläne für ein gemeinsames Doktoratsprogramm im Bereich der Fachdidaktik bekannt. Die FHNW hat in diesem Jahr die Grundlagen der integrierten Kommunikation überarbeitet und neu gefasst.

Auf der Basis von Kommunikationsgrundsätzen vermittelt die FHNW ihre Aktivitäten zielgerichtet und erlebbar an ihre Dialogpartnerinnen und -partner ausserhalb und innerhalb der FHNW. Mit diesen Porträts soll die FHNW für eine breite Öffentlichkeit als attraktive Bildungs- und Forschungsinstitution sicht- und wahrnehmbar werden. Zur Realisierung des künftigen Webauftritts sowie des neuen Intranets «Inside FHNW» wurden intensive Vorarbeiten geleistet.

Der Mitarbeitendenanlass im Spätherbst bot wiederum ein reiches Angebot an Information, punktete aber auch in kulinarischer, kabarettistischer und musikalischer Hinsicht. Der nächste grosse Schritt der FHNW im Qualitätsmanagement ist die Vorbereitung auf die institutionelle Akkreditierung, die im Rahmen des kommenden Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes HFKG gefordert wird.

Die FHNW orientiert sich am international anerkannten EFQM-Modell European Foundation for Quality Management und hat die erste Anerkennungsstufe — das Label «Committed to Excellence» — Ende erreicht. Im Berichtsjahr wurde die EFQM-Projektgruppe initiiert und die Selbstbewertung der FHNW nach EFQM gestartet.

Die FHNW geht als lehrende und lernende Organisation mit ihren neun Hochschulen den Weg Richtung Excellence somit konsequent weiter. Im Frühlingssemester erfreuten sich die Ski- und Snowboardtour und das Kletterwochenende Outdoor grosser Beliebtheit. Das Beachvolley Camp in Bibione war ein weiteres Highlight im Sommer. Auf das Herbstsemester wurde das Sportangebot der FHNW am Standort Brugg-Windisch erweitert, um der steigenden Anzahl Studierender gerecht zu werden.

Mit grossem Erfolg starteten das Schwimmtraining, das Konditionstraining, Streetdance und verschiedene Ballspiele. Die Erneuerung aller Kletterrouten in der Mülimatt liess die Herzen der Kletterer höher schlagen. Die Träger der Fachhochschule Nordwestschweiz Die FHNW ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit.

Träger der FHNW sind die vier Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn. Die parlamentarische Oberaufsicht der Trägerkantone wird von der Interparlamentarischen Kommission IPK wahrgenommen. Die Aufsicht über die FHNW üben die Regierungen der vier Kantone aus. Im Berichtsjahr führte der Kanton Basel-Landschaft den Vorsitz sowohl in der IPK als auch im Regierungsausschuss.

Die IPK hat sich an ihren Sitzungen insbesondere mit dem Leistungsbericht der FHNW, den Studienprofilen an Fachhochschulen sowie mit der Ausbildung von Lehrpersonen an der FHNW befasst. An der JuniSitzung konnte die IPK Ursula Renold, die seit 1. April amtierende Präsidentin des Fachhochschulrats, zur ersten gemeinsamen Sitzung begrüssen.

Der Regierungsausschuss legte im Berichtsjahr die Eckwerte für die nächste Leistungsauftragsperiode —17 fest. Mit ihrem vielfältigen Aus- und Weiterbildungsangebot eröffnet sie wissbegierigen Studierenden neue Perspektiven. Die anregende Atmosphäre in den neuen Campus spornt Studierende und Mitarbeitende an. Services FHNW Ein Highlight im Berichtsjahr war der Bezug der Neubauten in Olten und Brugg-Windisch, der trotz einiger Komplikationen infolge eines Brandes erfolgreich und freudvoll über die Bühne ging.

Die Basellandschaftliche Pensionskasse als Vorsorgeträgerin der FHNW passt die Tarifgrundlagen an die gestiegene Lebenserwartung und den technischen Zinssatz an die tiefere Renditeerwartung an. Die FHNW muss daher per Januar ihren Vorsorgeplan ebenfalls anpassen. Aufgrund der guten finanziellen Situation des Vorsorgewerks FHNW kann die Anpassung an den tieferen Umwandlungssatz von neu 5.

Auch im Rechnungsjahr prüften die gewählte Revisionsstelle BDO AG und die Vertreterinnen und Vertreter der kantonalen Finanzkontrolle ausgewählte Geschäftsfelder und Prozesse der FHNW. Insgesamt stellen wir erfreut fest, dass die beiden Kontrollorgane die kontinuierlichen Verbesserungen und den insgesamt guten Stand im Bereich des internen Kontrollsystems IKS bestätigen.

Ebenfalls per Januar wird auf Initiative der Mitwirkungsorganisation der Mitarbeitenden ein systematisches Austrittsmonitoring eingeführt. Eine standardisierte elektronische Befragung mit optionalem persönlichem Gespräch geben den austretenden Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich zu äussern und Anliegen zu platzieren.

Das Austrittsmonitoring dient damit als ergänzendes Instrument zur Qualitäts- und Organisationsentwicklung. Die Pilotphase der Kollaborationsplattform «Groups Inside FHNW» konnte auf Ende Jahr abgeschlossen werden. Die schrittweise Einführung in den Hochschulen folgt Anfang Den Studierenden der Hochschule für Technik FHNW steht ein optimiertes, performantes Einschreibeportal zur Verfügung, das künftig auch von der Hochschule für Wirtschaft FHNW verwendet wird.

Seit Anfang kann die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW ihre Studierendendossiers elektronisch führen. Weitere Hochschulen werden folgen. Trotz Brandfall konnten die Neubauten in Olten und BruggWindisch dank dem gewaltigen Effort aller Beteiligten in zwei Etappen bezogen werden. Die Bewirtschaftung der neuen und der künftigen Standorte erfolgt mit Unterstützung eines CAFM-Tools.

So konnten zum Beispiel die Flächendaten des Standorts Olten für das Pilotprojekt «Verursachergerechte Infrastrukturkostenverrechnung» bereitgestellt werden. Die Eingaben für Bundessubventionen erfolgten dank der guten Zusammenarbeit mit den Bauherren rechtzeitig und korrekt. Zudem ist die Erarbeitung einheitlicher Mietverträge in Angriff genommen worden.

Die Unterstützung der Beschaffungsprozesse bei den Mieterausbauten und den Mobiliarbeschaffungen stand im Zentrum der Aktivitäten der Koordinationsstelle Beschaffung. Auch im Berichtsjahr konnten die Standorte und Hochschulen bei der Beschaffung aktiv unterstützt werden. Der Bezug der Neubauten in Olten und Brugg-Windisch beschäftigte das Team Kommunikation der ICT FHNW intensiv.

Trotz den Verzögerungen und Erschwernissen infolge eines Brandes im Neubau Brugg-Windisch konnten die benötigten Netzwerkinstallationen jeweils rechtzeitig bereitgestellt werden. Die Ausschreibung für den Betrieb der Voice Services konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Die Migration zum neuen Service Provider kann planmässig bis Mitte umgesetzt werden.

Mit der Besetzung der Stelle des Leiters Corporate IT konnte das Projekt «FIT» Future IT lanciert werden. Ziel des Projektes sind optimierte Informatikdienstleistungen über die gesamte FHNW. Im April übernahm ich das Präsidium des Fachhochschulrates von Vizepräsident Peter Kofmel, der den Fachhochschulrat während meines Auslandaufenthaltes interimistisch leitete.

Ich danke Peter Kofmel für seine umsichtige Führung und den Regierungen der vier Trägerkantone für das Vertrauen, das sie mir mit der Wahl in diese neue Funktion entgegengebracht haben. Die FHNW ist ein Leuchtturm, der über die Nordwestschweiz hinaus strahlt und sehr gut positioniert ist, um Wirtschaft und Kultur mit ausgezeichneten Nachwuchskräften zu versorgen.

Crispino Bergamaschi sorgte für eine effiziente und gute Einführung in meine neue Funktion. Positiv inspiriert hat mich auch das gute Zusammenspiel zwischen der Interparlamentarischen Kommission, dem Regierungsratsausschuss, dem Koordinationsstab der Bildungsdepartemente, dem Direktionspräsidium und dem Fachhochschulrat.

Der Fachhochschulrat beschäftigte sich mit zahlreichen Themen. Dem Fachhochschulrat war wichtig, dass der Leistungsauftrag die vorhandenen Stärken ausbaut und das Optimierungspotenzial inhaltlicher, aber auch finanzieller Art ausschöpft. Dritter Zyklus. Ein weiterer Schwerpunkt waren die Lösungsstrategien rund um den dritten Zyklus Promotionsstudium.

Im Auftrag des Fachhochschulrates haben die Hochschulen ihr Selbstverständnis dazu in einem Bericht festgehalten. Der Fachhochschulrat entschied in erster Priorität, die Kooperation mit der Universität Basel auszuloten, nachdem der Regierungsratsausschuss das eingeschränkte Promotionsrecht für die Pädagogische Hochschule FHNW ablehnte.

Ich nahm Einsitz im Steuerausschuss des Campusprojektes «Kubuk» in Muttenz und begleitete die Vorlage bis zur erfolgreichen Verabschiedung der basellandschaftlichen Regierung. Im Weiteren konnten die Campus in Olten und Brugg-Windisch bezogen werden. Seit Ende November ist neben der zentralen Verwaltung auch die Geschäftsstelle des Fachhochschulrates mit der neu gewählten Assistentin Angela Martucci und mir im Campus integriert.

Organisation des Direktionspräsidiums. Ein weiteres Thema betraf die Organisation des Direktionspräsidiums nach dem Rücktritt der Vizepräsidentin I Andrea Rögner. Last but not least danke ich den Mitgliedern des Fachhochschulrates für ihre ausgesprochen kooperative und konstruktive Mitwirkung. Der Fachhochschulrat wird sich inskünftig ausführlicher über strategische Schwerpunkte der neun Hochschulen orientieren lassen und Aspekte, welche die nächsten Leistungsauftragsperioden betreffen, diskutieren.

Ebenso will er die Kulturen der verschiedenen Standorte und Hochschulen erleben und deshalb einzelne Sitzungen vor Ort abhalten. Hervorheben möchte ich die engagierte Zusammenarbeit der MOM- und students. Ihre Arbeit in der FHNW und im Fachhochschulrat erachte ich für das gute Lern- und Arbeitsklima in der FHNW als grundlegend. Ich danke allen Personen, welche die FHNW im letzten Jahr unterstützt haben, für die stetige Dialogbereitschaft und das Vertrauen.

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Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit. Ursula Renold Präsidentin des Fachhochschulrates FHNW. Februar organisierte der Direktionspräsident gemeinsam mit der Direktorin der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW die Tagung «Dritter Zyklus an der FHNW», an der rund Angehörige der FHNW teilnahmen.

Crispino Bergamaschi, Direktionspräsident FHNW, Ausbildung: Dr. ETH, Ing. HTL Raymond Weisskopf, Vizepräsident FHNW, Stellvertreter Direktionspräsident. Auf der Grundlage des aktuellen Leistungsauftrags sowie der Strategie der FHNW schliesst der Direktionspräsident jährlich mit allen Hochschulen Leistungsvereinbarungen ab.

Im ersten Halbjahr hat die Direktion das Konzept für die Studierendenbefragung im Berichtsjahr freigegeben, und bereits vor den Sommerferien durfte sie die Resultate dieser Befragung zur Kenntnis nehmen. Die Befragung der Absolventinnen und Absolventen wurde im November durchgeführt. Ebenfalls im Herbst hat sich die Direktion bereits über die für das Jahr geplante Mitarbeitendenbefragung informieren lassen.

Nach der Genehmigung der Kommunikationspolitik durch den Fachhochschulrat am Das Potenzial für eine Verbesserung des Webauftritts wurde analysiert, anschliessend wurden in der Direktion Webstrategien diskutiert. Im Projekt «Inside FHNW» werden neue Kollaborationsplattformen für Mitarbeitende und Studierende entwickelt. Abgaberecht - - - Views on Film: Critical Approaches to the Moving Picture - - - Visual Literacy for Management - - - Visual Map - - - Völkerrecht - - - Vom Telegraphen zum Mobiltelefon: Die Geschichte der Telekommunikation im Jahrhundert - - - Von der Idee zum Piloten: Visual Storytelling für eine Fernsehserienproduktion - - - Wann Arbeit krank macht - - - Werbung als Kommunikationsform: Qualitative Analysen - - - Werte und Wirtschaft.

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