Kann ich mit sportabi psychologie studieren kiel

Das war anstrengend und bürokratisch? Tim Walter, der sich aber auch darüber freute, ein mögliches Abitur-Thema schon jetzt intensiv wiederholt zu haben. Ein kleines Mädchen aus Weilburg? Ursula Braun-Moser, zeichnete am 4. Was zu ihrer Schulzeit in den fünfziger Jahren mit Englandfahrten und europäischen Volkstanzfestivals begann, sei, so die Vizepräsidentin der luxemburgischen Stiftung, kontinuierlich und erfolgreich weiterentwickelt worden.

Wille, Wissen, Tat für Europa? In seiner Laudatio trug Weilburgs Bürgermeister Hans-Peter Schick eine lange Liste der Aktivitäten vor, mit denen sich die Schule um das? Die traditionellen Austauschfahrten in die Partnerstadt Privas, aber auch nach Spanien, Osteuropa und seit kurzem Kanada bezeugten ebenso wie die Teilnahme am Europäischen Jugendparlament, dem Comeniusprojekt, der Europawoche und die Einführung des bilingualen Unterrichts vor 16 Jahren, dass die weltoffene Schule besonders Europa lebe und erlebbar mache.

Am Ende der nicht enden wollenden Liste an Aktivitäten war sich der Bürgermeister sicher, dass die Urkunde zur weiteren Arbeit auf dem erfolgreich eingeschlagenen Weg ermuntere. Das Philippinum-Orchester unter Martin Weinbrenner umrahmte die Ehrung. Es erhielt für seine Darbietungen langen, herzlichen Applaus und ein besonderes Lob durch den Schulleiter. Rita Heun Russischkurse erproben ihre Sprachkenntnisse vor Ort Zum dritten Mal war eine Schülergruppe des Gymnasiums Philippinum Weilburg für 13 Tage unter Leitung der Russischlehrerin Rita Heun zu Gast in Saransk, der Hauptstadt der Republik Mordovien im europäischen Teil Russlands.

Es war der Gegenbesuch zum vergangenen Jahr, in dem die russischen Schüler Weilburg besuchten. Mit dem Nachtzug ging es dann am Abend km weiter nach Osten, wo die deutschen Jugendlichen schon beim Empfang in Saransk die sprichwörtliche russische Gastfreundschaft erlebten. Für die nächsten Tage standen neben der Teilnahme am Schulunterricht interessante Ausflüge auf dem Programm.

Die Besichtigung eines Museums zur mordwinischen Kultur gab einen Einblick in die dort ansässige finno-ugrische Volksgruppe mit ihren Traditionen. Produktionsfirmen für Pralinen und Getränke präsentierten stolz ihre neue Technik. An der Deutschfakultät konnte mit den Studenten diskutiert werden und in einem sehr modernen Technopark erfuhren wir, wie in Russland Hochtechnologien in den Bereichen Nano, Glasfaser oder LED gefördert werden.

September, an dem in ganz Russland das neue Schuljahr begann, nahmen wir an der feierlichen? Nicht nur dieses Schulfest, auch die technische Ausrüstung der Schulen, die schicken Schuluniformen und der ganze? Denn natürlich lernen nicht nur die meisten deutschen Teilnehmer Russisch als 3. Fremdsprache, auch die Schüler der russischen Gastgeber werden dort in Englisch und Deutsch unterrichtet.

Wie immer kam der Tag des tränenreichen Abschieds viel zu schnell. Aber mit Hilfe des Internets ist es heute ja kein Problem mehr, den Kontakt zu pflegen. Frank Bröckl Eine Sachspende der Firma Siemens im Wert von mehreren Tausend Euro übergaben Christof Sauter, Siemens-Partnerschulbeauftragter, und Jürgen Scheid, Promoter für Schulen und Ausbildungsstätten in der Siemens-Region Mitte, an Direktor Dietrich Heese und Stefan Ketter, den Fachbereichsleiter Naturwissenschaften.

Christof Sauter und Jürgen Scheid betonten, wie wichtig es für die Firma Siemens ist, Schülerinnen und Schüler für Technik zu begeistern. Daher leisten wir gern einen Beitrag, dass die jungen Frauen und Männer schon jetzt mit moderner Technik arbeiten können". Ab sofort steht den Schülerinnen und Schülern die neueste Generation einer Steuerung vom Typ "LOGO!

Sie lernen dabei einfachere Automatisierungsaufgaben zu realisieren und nützen zur Programmierung der Steuerung die Software "LOGO! Soft Comfort".

Anerkennung von Sporteignungsprüfungen

Diese Siemens-Steuerungstechnik kommt in der Industrie und der Gebäudetechnik zum Einsatz. Die Übergabe fand während des Automatisierungspraktikums statt. An vier Tagen wurden 11 Schüler von einem Siemens-Techniker in moderner Steuerungstechnik geschult und hatten zum Abschluss noch die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen Weilburger Coatings GmbH zu werfen.

Als Siemens-Promoter Jürgen Scheid im Anschluss an die Preisübergabe die Jugendlichen um ein Feedback zum Automatisierungspraktikum bat, stellte er erfreut fest, dass sich zu den über Ich werde später in jedem Fall zu Siemens gehen", so Benjamin Danz im Brustton der Überzeugung. Frank Bröckl G9 und kleine Klassen: Traumhafte Startbedingungen für die 71 Mädchen und 43 Jungen, die sich am Dienstag am Gymnasium Philippinum auf ihren neunjährigen Weg zum Abitur machten.

Wer sich auf den Weg macht, sollte Ziele vor Augen haben. Diese klare Vorstellung von eigenen Zielen sorge dafür, dass eigene Mühen gar nicht als solche empfunden werden, so der Direktor in seiner Ansprache. Der eigene Wille sei die stärkste Antriebsfeder, diese Ziele auch zu erreichen, wobei die Schule sich zum Ziel gesetzt habe, möglichst alle Schülerinnen und Schüler zum Abitur zu führen.

In Anlehnung an dieses Zitat betonte Dietrich Heese, dass ein besonderer Schwerpunkt am Gymnasium Philippinum auf der Förderung von sozialem Lernen, Teamfähigkeit und eigenverantwortlichem Arbeiten STEP-Programm liegt, um die "Sehnsucht nach dem Meer" Abitur aufrecht zu erhalten und zu verstärken. Renate Durek, die Vorsitzende des Schulelternbeirats, verglich in ihrer Ansprache die Sextaner mit Piraten, die ausziehen ein fremdes Schiff zu erobern.

Auf Schüler und Lehrer warte gleichsam ein Abenteuer. Renate Durek betonte jedoch auch ausdrücklich die Verantwortung der Eltern für die schulische Entwicklung ihrer Kinder und forderte zu Engagement sowie Dialog und Kommunikation mit Lehrkräften und Schulleitung auf. Als die fünf Klassenlehrerinnen und? Lehrer Lena Arndt, Dr. Am Ende der Aufnahmefeier stellten sich der Gymnasialschulverein, die Wilinaburgia und der Konzertverein vor und erläuterten ihre Aktivitäten zur Unterstützung der Schule.

Für den beeindruckenden musikalischen Rahmen der Veranstaltung sorgten das Philippinum-Orchester unter der Leitung von Martin Weinbrenner und der Unterstufenchor sowie die Philippinum Voices, beide unter der Leitung von Michael Glotzbach. Frank Bröckl Traditionell nahm Direktor Dietrich Heese am letzten Schultag vor den Sommerferien die Gelegenheit wahr, um zahlreiche Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen auszuzeichnen.

Markus Himmel 9b , Andreas Blum 9d , Fabian Riewe 7b und Jann Langer 13m haben sich in der Homepage AG besonders engagiert. Annabell Blecker 9a , Isabell Fuchs 9a , Patrizia Völke 11d , Antje Kullmann 12a und Julia Norwig 12a sind nun ausgebildete Schulmediatorinnen und kümmern sich um die Streitschlichtung. Ausgezeichnet wurden auch Matteo Brauchle 12d , Viktoria Habig 12g , Benjamin Laux 12e , Maximilian Marr 12d , Tim Peter 12b , Jan Pfeifer 12b , Rebecca Sabel 12b , Anita Stoppel 12h und Vladyslav Symonenko 12f aufgrund ihrer erfolgreichen Beteiligung am Wettbewerb des Europäischen Jugendparlaments sowie Violetta Gaul 11g , Melissa Nast 11c , Daniel Fischer 11g , Lisa Mühl 11e , Malin Lautenschläger 11d , Lena Ketter 11d , Dennis Bartels 11b , Juline Oswald 11a , Katharina Neumann 11g , Svenja Humm 11e , Linda Nguyen 11e , Jana Bender 11e , Marc-Andre Langer 11c , Ann-Kathrin Lautenschläger 11e , Felix Zipp 11a und Sophie Josbächer, die als Sextanerpaten fungiert haben.

Mona Stoll und Stefanie Maier beide 9d vertraten die Schule beim Bundesfinale? Spielend Russisch lernen?. Gewürdigt wurden auch die Mitglieder der SV, wobei das Engagement von Johanna Kopp als Oberstufensprecherin und Mensapatin besonders herausragte. Bei der Internationalen Junior Science Olympiade hat Larissa Lenz 8e die erste Auswahlrunde erreicht.

Kaja Milberg 6b gewann den Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen in englischer Sprache. Für die erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen wurden Markus Himmel 9b, 2. Platz , Philipp Cornelius 9b, 3. Platz und Alyssa Knecht 8b, Anerkennungspreis geehrt. Alexander Wagner 8a glänzte hier mit der höchsten Punktzahl der gesamten Schule. Dass in dieser Sportart der Nachwuchs bereits in den Startlöchern steht, bewies die Mannschaft der Klasse 5a, die im Wettbewerb Ergometerrudern den 2.

Platz auf Bundesebene belegte. Am Freitag, Indonesien besitzt aktive Vulkane, 77 davon sind Hochrisikovulkane. Der spannende Bericht mit sehr vielen Bildern begeisterte die knapp sechzig Schülerinnen und Schüler in der Aula des GPW. Zum dritten Mal richtete die Deutsche Ruderjugend den Wettbewerb "Die schnellste Klasse Deutschlands im Ergometerrudern" für die Klassen 5? Dabei erkämpfte die Klasse 5a des Gymnasium Philippinum den zweiten Platz auf Bundesebene und holte mit weiteren Klassen Spitzenplätze.

Mehr als Die jeweils acht schnellsten Schülerinnen und Schüler einer Klasse kamen in die Wertung und somit wurde eine 2. Seit den Osterferien bekamen alle Klassen 5? An einem Freitagvormittag traten dann alle Klassen nacheinander in der Weilburger Kreissporthalle an und kämpften unter der Anfeuerung ihrer Klassenkameraden und Lehrer um die Bestzeit.

Dabei ergab sich folgendes Ranking für das Philippinum: Klassenstufe 5: 1. Platz 5a, 2. Platz 5b, 3. Platz 5 d, 4. Platz 5c. Klassenstufe 6: 1. Platz 6c, 2. Platz 6b, 3. Platz 6d, 4. Platz 6a, 5. Platz 6e. Klassenstufe 7: 1. Platz 7e, 2. Platz 7c, 3. Platz 7f, 4. Platz 7b, 5. Platz 7a. Nach dem Vorjahreserfolg mit zwei "Treppchenplatzierungen" konnte Organisator Hans Werner Bruchmeier bei der Siegerehrung in der Kreissporthalle das Bundesergebnis vor den jubelnden Schülern mitteilen.

Vizemeister wurde die Klasse 5 a von Gudrun Ehlert-Lorenz in einer Zeit von 8: 25 min über 2. Die 5 b wurde bundesweit Vierte in min. Die Klasse 6 c belegte in der Jahrgangsstufe 6 nach Platz eins im vergangenen Jahr als fünfte Klasse in min den vierten Platz, knapp gefolgt von der 6 b in min. Auch in der Jahrgangsstufe wurden Spitzenplätze erkämpft, hier erruderte die 7 e in min Platz 5, nur eine Sekunde dahinter die 7 c den sechsten Rang.

Der Austausch findet bereits zum sechsten Mal statt und wird dankenswerterweise immer von der Wilinaburgia, der Stadt Weilburg und der Gemeinde Colmar-Berg finanziell unterstützt. Juni Weilburgs Partnergemeinde Colmar-Berg besucht. Die traditionell herzliche Aufnahme durch die Gemeinde wird immer ergänzt durch einen Besuch Luxemburgs mit dem Besuch der Kasematten und des modernen Europa-Viertels, der Burg Vianden und des Mullerthals.

Die Teilnahme am Unterricht und der Besuch des modernen Schwimmbads sind auch Teil des Programms, ebenso wie die Stadtrallye. Die Schüler haben aber auch immer genug Freizeit, um in den Gastfamilien Land und Leute kennen zu lernen. Der Gegenbesuch in Weilburg vom 1. Juli in Begleitung der Lehrkräfte Francoise Brill und Jeanne Liefgen liegt bei uns in der Projektwoche vor den Ferien.

Am nächsten Tag wurden die luxemburgischen Kinder nach einer Stadtrallye von Bürgermeister Schick im Heimat- und Bergbaumuseum empfangen. Im Anschluss durfte auch ein Besuch in Wetzlar nicht fehlen. Die Schule in Weilburg lernten die Schüler nur von der angenehmen Seite kennen, sie nahmen am Sportfest und am Projektunterricht teil.

Am letzten Tag stand noch der Besuch des Tiergartens in Hirschhausen an, den die Gäste sehr genossen. Nach einem gemeinsamen Pizza essen fuhren die Gäste zurück in ihre Gemeinde, einige Schüler werden sich wohl weiterhin besuchen und Kontakt halten. Seit vielen Jahren sind die beiden Sportfeste für die Klassenstufen sowie fester Bestandteil der letzten Schulwoche vor den Ferien.

Erstmals konnte sogar ein Schnupperkurs Golf belegt werden, den Referendar Daniel Drossard-Paal in Zusammenarbeit mit dem Attighof in Waldsolms-Brandoberndorf initiiert hatte. Organisiert von Philip Dörnte und Alexander Funk durften die jüngeren in den beiden Sporthallen an insgesamt acht Spielstationen Teamgeist, Schnelligkeit und Koordinationsvermögen unter Beweis stellen. Letzteres war besonders bei der "Waveboardstaffel" gefragt und es war verblüffend zu sehen, mit welcher Sicherheit die überwiegende Zahl der Schülerinnen und Schüler auf diesem wackligen Sportgerät unterwegs war.

Ein Lob ging auch an den Leistungskurs Sport und einige Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 11 für die tatkräftige Unterstützung. Juni in der Kreissporthalle deutlich. Aus Platzgründen musste die Zahl der Begleitpersonen auf zwei begrenzt werden. Insgesamt Abiturientinnen und Abiturienten aus den Tutorgruppen Bill Deutsch , Hartmann, Kafitz, Riesen alle Englisch , Keul Französisch , Kautz Latein , Glotzbach Musik , Kötz Politik und Wirtschaft , Dr.

Hendel Erdkunde , Lorenz Mathematik , Dr. Horz Physik , Keilich Chemie , Maras, Dr. Sobbe beide Biologie , Hooss, Bruchmeier und Pankratz alle Sport erhielten das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife. Sein ganz besonderer Dank galt dabei Studiendirektorin Elisabeth Hilt für die organisatorische Meisterleistung bei der Durchführung sämtlicher Prüfungen.

Lobende Worte des Direktors gingen jedoch auch an die Schülerinnen und Schüler für das disziplinierte Verhalten bei den "Feierlichkeiten" auf dem Schulgelände im Umfeld des Abiturs. Verlieren Sie nie den Glauben daran! Sie sollen als Antrieb und Ansporn dienen, für ihre Realisierung müsse jedoch hart gearbeitet werden. So habe nur ein Schüler das Reifezeugnis erhalten, auch seien es lediglich vier gewesen.

Den Fritz-Glöckner-Preis der "Wilinaburgia" für hervorragende Leistungen in den drei Fachbereichen verlieh Ancke an Fabienne Annabelle Frensch, Jonilla Ried Fb I , Sebastian Losacker, Fatih Seyfi Fb II sowie an Hannah Löhr und Doreen Riepel Fb III. In ihrer Laudatio würdigte die Vorsitzende Barbara Dilges-Maruska deren besonderes soziales Engagement für Mitschüler und Schule, das dazu geeignet sei, anderen als Vorbild zu dienen.

In Anlehnung an dieses Zitat aus einer Abiturrede des ehemaligen stellvertretenden Direktors Eberhard Simon wünschte sie den Abiturientinnen und Abiturienten Mut und Selbstvertrauen, neue, schützende Gehäuse zu beziehen, diese aber auch zu verändern. Für den Abiturjahrgang sprachen Nina Julia Feingold und David Plahl. Diese Erkenntnis Albert Einsteins sei eine gute Basis für den weiteren Lebensweg, so Studiendirektorin Elisabeth Hilt, die für die Schulleitung sprach.

Sollte dieser, wie am Beispiel Einsteins ersichtlich, nicht immer geradlinig verlaufen, sei die Bereitschaft, die "Segel neu zu setzen" unerlässlich. Insgesamt neun Schülerinnen und Schüler wurden für ihre hervorragenden Abiturzeugnisse geehrt. Fabienne Annabelle Frensch, Jonilla Ried und Doreen Riepel haben das Traumergebnis 1,0 erreicht, Selina Heinzeroth, Sara Konrad und Hannah Löhr glänzten mit einem Notendurchschnitt von 1,1, Dominik Lang, Yannik Riedl und Jennifer Roth erreichten 1,2.

Der Preis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung ging an Sara Konrad und Doreen Riepel, den Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft erhielten Tobias Blum, Jannik Lehr, Robin Kehr, Alexander Linn und David Losacker. Über Preise des Unternehmens Siemens durften sich Doreen Riepel Mathematik , Tobias Blum Physik und Jannik Lehr Informatik freuen, über schulinterne Preise Hannah Löhr und Dominik Lang beide Chemie sowie Fabienne Frensch, Luisa Arnold und Elena Erb alle Biologie.

Das Exzellenzlabel des Hessischen Kultusministers für mehrsprachige, europäische und internationale Kompetenzen "CertiLingua" wurde Fabienne Annabelle Frensch, Michelle Pfeiffer, Yannik Riedl, Fatih Seyfi und Jonilla Ried zuerkannt. Sebastian Losacker erhielt den Preis des Verbandes der Schulgeografen. Den beeindruckenden musikalischen Rahmen der Veranstaltung gestalteten das Schulorchester unter Martin Weinbrenner und die "Philippinum Voices" unter der Leitung von Michael Glotzbach.

Hier glänzten an der Oboe Freya Obijon mit "Gabriels Oboe" Ennio Morricone und Myriel Durek als Interpretin von "True Colors" Cyndi Lauper. Künstlerisch-praktische Arbeiten sind immer etwas Trauriges. Sie sollen? Mit diesen Worten eröffnete Kursleiterin Ulrike Tielesch die Vernissage ihres Leistungskurses Kunst im Atrium der Schule. Die zahlreichen interessierten Besucher erhielten dabei durch die ausgestellten Werke einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Themenbereiche, die die Schülerinnen während der Qualifikationsphase zum Abitur zu bearbeiten hatten.

So hat das erste Halbjahr mit dem Oberthema? Die Sprache der Körper und der Dinge? Sprache der Bilder? Schwerpunkte lagen hier in der Fotografie, aber auch in der Werbung und Plakatgestaltung. Zahlreiche Arbeiten dieser Phase wurden bereits bei den? Das erste Halbjahr der Klassenstufe 13 stand dann unter dem Leitmotiv? Architektur und Design?. Trotz Probeabitur und Vorbereitung auf die schriftlichen Prüfungen sind in dieser Phase ausgezeichnete Arbeiten entstanden, wovon sich die Gäste im weiteren Verlauf der Veranstaltung selbst überzeugen konnten.

Ulrike Tielesch erläuterte, dass diese Gemeinschaftsarbeit mit dem Leistungskurs Kunst von Dorothea Sterlepper Klassenstufe 12 im Anschluss an eine Exkursion ins Kölner Museum Ludwig zur Ausstellung jüngerer Werke von David Hockney im zweiten Kurshalbjahr der Klassenstufe 13 entstanden sei. Hier hatten sich die Schülerinnen unter dem Oberthema?

Innovation und Abweichung? Zu den Klängen der Gruppe? Elephant Project? Besonderen Anklang fanden die von den Abiturientinnen vorbereiteten Kurzvorträge zu einzelnen Themen wie? Zeichnungen am Beispiel von Adam und Eva? Architekturmodelle in Ton? Hände als Motiv in der Fotografie? Doch auch im Atrium selbst konnte man über? Verfremdete Werbung? Näheres erfahren. Für viele Gäste, die sich von der Fülle, der Vielfalt und der Qualität der Werke sichtlich beeindruckt zeigten, dürfte ein gelungener Nachmittag bei der Betrachtung von Kunst und anregenden Gesprächen viel zu früh zu Ende gegangen sein.

Je fünf Schüler der Jahrgangsstufen 9 des Gymnasiums Philippinum Weilburg, des Gymnasiums Johanneum Herborn und der Martin-Luther-Schule Marburg trafen sich Ende Juni zum diesjährigen Mint-Camp in Herborn. Der Verein MINT-EC Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik ist eine Initiative der Wirtschaft zur Förderung von Nachwuchskräften und sponsert u.

Die Gastgeber des Gymnasiums Herborn boten zum Thema? Mein Tag mit Chemie? In kleinen Gruppen nutzten die Schülerinnen und Schüler die angebotenen Möglichkeiten, im Labor der Schule eigene chemische Versuche durchzuführen und zu dokumentieren. Vom Gymnasium Philippinum nahmen folgende Schüler unter der Organisation von Fachbereichsleiter Stefan Ketter teil: Julian Gath 9a , Doreen Kremer 9b , Maximilian Neuhoff 9b , Mona Stoll 9d , Flora Mückschel 9e.

Sebastian Losacker vom Gymnasium Philippinum Weilburg hat den Carl Diercke-Preis des Landesverbandes Hessen des Verbandes Deutscher Schulgeographen verliehen bekommen. Der Carl Diercke-Preis ist eine Auszeichnung für hessische Abiturientinnen und Abiturienten, die sich durch besondere Leistungen im Fach Erdkunde ausgezeichnet haben. Dabei spielten beim Preisträger Sebastian Losacker nicht nur hervorragende Leistungen im Fach Erdkunde in der Qualifikationsphase und im Abitur eine Rolle, sondern er konnte sein umfangreiches geographisches Fachwissen auch bei einem Vortrag der Erdkunde-Leistungskurse im Rahmen der Naturwissenschaftlichen Vortragsreihe am Philippinum belegen.

Hier hat er gemeinsam mit anderen Schülern einen Vortrag über den Monsun und die Auswirkungen auf den Ort Cherrapunji gehalten, der mit 2 Eintragungen für den höchsten Niederschlag in einem einzelnen Jahr und in einem Monat im Guinness-Buch der Rekorde steht. Daneben bereicherte er den Unterricht immer wieder durch besonders gute Beiträge und auch Referate, z.

Weitere Fachkenntnisse konnte er bei mehreren Exkursionen der Leistungskurse ins Ruhrgebiet, in die Eifel, zum Braunkohletagebau nach Inden oder auch bei mehreren Stadtexkursionen nachweisen. Die Fachschaft Geographie des Gymnasiums Philippinum gratuliert Sebastian Losacker herzlich und hofft, dass auch die kommenden Jahrgänge das Fach Erdkunde wählen und sich für geographische Fragestellungen und Problemlösungen begeistern werden.

Am Juli um 9 Uhr fand sich eine Gruppe von 17 Jugendlichen und 2 Erwachsenen im Herzen des Westerwalds wieder. Es handelte sich um den Erdkunde Leistungskurs mittlerweile aus der Klasse 13 unter der Leitung von Tutor Herr Bickel, der den Weg auf sich genommen hatte, um den Stöffel-Park in Enspel erleben zu können. Erleben scheint der richtige Begriff: 25 Millionen Jahre Erdgeschichte treffen auf Jahre Industriegeschichte, die selbst bis in unsere Zeit reicht.

So eine Mischung gibt es selten. Die Gruppe erlebte eine interessante Führung über Basalt und seine Abbaumöglichkeiten. Die technischen Revolutionen wurden hierbei sehr deutlich. Nachdem das komplette Gelände vorgestellt worden war, kam der Höhepunkt: Die Schüler durften selbst einmal den Weg der Arbeiter nachvollziehen und mit Helm bekleidet nachverfolgen. Die Gruppe zeigte sich erstaunt über die neugewonnene Erkenntnis den Bergbau betreffend, war aber froh in der heutigen Zeit leben zu können und die schwere Arbeit machen zu müssen.

Dennoch waren alle begeistert und der Besuch wurde für empfehlenswert befunden. Ei auf 12 cm genau abgelegt. Jörn Schweisgut Am Freitag, den Juni wurden in der Aula Eier gelegt. Grund war kein entlaufenes Huhn, sondern die Physik-Challenge. Aufgabe war es in diesem Jahr, ein Gefährt zu bauen, das ein Ei zu einem bestimmten Punkt transportiert und dort zielgenau abgelegt.

Mit der zweitplazierten Konstruktion der Jahrgangsstufen 7 und 8 schaffte es Fabien Zuccher aus der 7f, das Ei nur 14 cm vom Zielpunkt entfernt. Bei der Konstruktion des Gewinners Jonathan Muser, ebenfalls 7f, lag das Ei sogar nur 12 cm entfernt vom Zielpunkt. In der Klasse der Jahrgangsstufen 5 und 6 wurden ebenfalls beeindruckende, gut durchdachte Fahrzeuge vorgestellt. Den ersten Platz erhielt Jakob Wagner 5c mit nur 20,5 cm Entfernung.

Die Gruppe? Die Gewinner konnten sich über wertvolle Preise Experimentierkästen und Bücher freuen, die vom Gymnasialschulverein finanziert wurden. Die Physik-Fachschaft führt die Physik-Challenge jährlich durch. Ziel des Wettbewerbes ist es, den Schülern Freude am Experimentieren und Basteln zu bringen. Drei Mädchen und zwei Jungen traten beim Englisch-Lesewettbewerb der sechsten Klassen im Medien- und Lernzentrum des Gymnasium Philippinum als Klassensieger zur Endrunde an und demonstrierten allesamt eindrucksvoll, welch hohes Niveau sie hier bereits innerhalb von zwei Schuljahren erreicht haben.

Übergeordnetes Ziel des Wettbewerbs ist es, Schülerinnen und Schüler schon früh für das Lesen von Jugendbüchern in der Fremdsprache zu motivieren. Hier lagen alle Kandidaten mit souveränen und nahezu Fehler freien Vorträgen noch Kopf an Kopf, sodass wie beim Lesewettbewerb in deutscher Sprache der unbekannte Text die Entscheidung bringen musste.

Next Door To Love? Kaja Milberg aus der Klasse 6b hatte mit ihrem Auszug aus? The Worst Witch? Bereits im ersten Spiel auf dem Rasen der traditionsreichen Grünberger Sportschule sahen sich die Weilburgerinnen in der eigenen Dreiergruppe mit dem haushohen Favoriten, dem Sportinternat der Carl-von-Weinberg Schule Frankfurt, konfrontiert.

Von Sportlehrer Peter Pankratz taktisch hervorragend eingestellt, glänzten die Mädchen des Philippinum mit kompakter Defensivarbeit und versuchten mit lang geschlagenen Bällen in die Spitze zum Erfolg zu kommen. Obwohl das Spiel durch den einzigen Frankfurter Treffer Mitte der zweiten Halbzeit letztendlich verloren ging, war für den weiteren Turnierverlauf noch alles drin, da zum Erreichen des Halbfinales der zweite Platz in der eigenen Gruppe ausreichte.

Gegen die Gutenbergschule Wiesbaden legten die Weilburgerinnen trotz brütender Hitze daher gleich los wie die Feuerwehr und kamen nach einer sehenswerten Angriffskombination durch Salome Tayefeh-Mahmoudi zum erlösenden Derart befreit entfaltete die Mannschaft nun ihr ganzes spielerisches Potential und wurden durch den Treffer von Sophia Karger mit dem entscheidenden belohnt.

Aus einer geschlossenen Abwehr heraus wurden immer wieder spielerische Lösungen gefunden, die die Edertalschule ein ums andere Mal in Verlegenheit stürzten. Doch trotz einer erneut kompakten Defensivarbeit rückte Torfrau Sarah-Lisa Dübel aufgrund der spielerischen Überlegenheit der Frankfurterinnen rasch immer mehr in den Brennpunkt des Geschehens. Hinzu kam, dass Sophia Karger als stärkste Weilburger Spielerin meist in Doppeldeckung genommen wurde und nicht wie gewohnt zur Entfaltung kam.

Auf der anderen Seite verzweifelten die Mädchen der Carl-von-Weinberg Schule lange Zeit vor dem Tor des Philippinum, da Sarah-Lisa Dübel mit Glanzparaden das bis in die zweite Hälfte hinein festhielt. Ein verdeckter Schuss fünf Minuten vor dem Ende zum sorgte jedoch dafür, dass die Berlinträume der Weilburgerinnen jäh zerplatzten.

Mit Tränen in den Augen mussten die Mädchen zur Kenntnis nehmen, dass gegen den Abonnementsieger der letzten Jahre auch dieses Mal kein Kraut gewachsen war. Wir sind in den letzten drei Jahren dreimal Hessischer Vizemeister geworden. Die Auseinandersetzung mit einem Sportinternat, das Talente aus ganz Hessen in den eigenen Reihen hat, ist im eigentlichen Sinne kein fairer Schulwettbewerb?

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Philippinum stellten ihre Sprachkenntnisse in Englisch erfolgreich unter Beweis. Einen Anerkennungspreis gewann Alyssa Knecht 8b. Am bundesweiten Klausurtag im Januar stellten sich die Schülerinnen und Schüler den anspruchsvollen Aufgaben in den Kategorien kreatives Schreiben, Wortergänzung, Landeskunde Südafrika sowie Lese- und Hörverstehen.

Bereits im Vorfeld des Wettbewerbstages mussten die Schüler einen gelesenen sowie einen frei gesprochenen Text auf CD aufnehmen. Für die erbrachten Leistungen konnten die Schüler nicht nur Glückwünsche durch ihre Englischlehrer Sandra Linn und Michael Rangol entgegennehmen, sondern waren auch Ende Mai zur offiziellen Preisverleihung in Bad Nauheim eingeladen und wurden dort mit Buch- und Sachgeschenken belohnt.

Die Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen hat als Teil der Begabtenförderung am Gymnasium Philippinum inzwischen gute Tradition. Hessenweit nahmen in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teil. Tempo, Spannung und knallharte Würfe: Dies alles und noch ein bisschen mehr boten die packenden Begegnungen des Handballturniers der Weilburger Schulen.

In der Sporthalle der Wilhelm-Knapp-Schule kämpften neben dem Gastgeber eine Mannschaft der Heinrich-von-Gagern-Schule und zwei Teams des Gymnasium Philippinum um die inoffizielle? Den Ausbildungsplan befolgt kein Betrieb und ehrlich gesagt können die das auch nicht. Meist fehlt das kompetente Personal, oft haben auch die Chefs keine Ahnung von kaufmännischen Dingen.

Die IHK spielt da locker mit, Hauptsache es werden Ausbildungsstellen angeboten. Da kommt auf einen Ausbilder teilweise fünf Azubis. Als Auszubildender wird man ziemlich alleine gelassen, aber das ist nicht schlimm weil die Ausbildung ohnehin wenig abverlangt. Die Berufsschule ist so einfach, dass kann man auch alles selber im Buch nachlesen. Die Prüfungen sind ebenfalls ein Witz.

Tja und was kommt danach?? So ziemlich nichts. Als ausgelernte Sport- und Fitnesskauffrau kann man nicht viel erwarten, vor allem nicht im kaufmännischen Bereich. Festanstellungen gibt es wenige, da sollte man bereit sein deutschlandweit zu suchen. Die meisten Betriebe stellen Sport- und Fitnesskaufleute als "Trainer" oder "Kursleiter" ein oder als "Mädchen für alles", dies bedeutet man steht hinter der Theke, schreibt Verträge und rennt zwischendurch über die Trainingsfläche.

Lange und ungünstige Arbeitszeiten, schlechte Verdienstmöglichkeiten und wie in jeder Dienstleistungsbranche muss man sich mit den verschiedensten Kunden auseinandersetzen. Und da braucht man ein verdammt dickes Fell!!! Beschwerden von Kunden sind an der Tagesordnung und man sollte im Klaren darüber sein, dass dies einem unheimlich an die Nieren gehen kann.

Die meisten Studios kämpfen ums Überleben und dies meist mit "Knebelverträgen" von 24 Monaten, die nicht so einfach zu kündigen sind. Die Fitnessbranche bekommt immer mehr den faden Beigeschmack der Versicherungsbranche. Oder aber es wird versucht mit den tollsten Ausreden den Vertrag zu kündigen meist mit Attesten. Tja und dann rede mal mit so einem Menschen, wenn es um dessen Geld geht.

Das wird meist sehr hässlich. Zumal "Fitness" ein Gut ist für das die wenigsten Geld ausgeben wollen Ja die tolle Geiz-ist-geil-Mentalität und vor allem nicht wenn man doch keine "Zeit" hat hinzugehen. Ich könnte noch ewig darüber schreiben wie frustrierend diese ach so tolle und zukunftsorientierte Branche in Wahrheit sein kann. Ich kann jedem nur raten sich gut zu überlegen warum man diese Ausbildung machen will.

Will man im Trainerbereich arbeiten, ist ein Sportstudium oder eine Ausbildung als Sport- und Gymnastiklehrer in oder Physiotherapeut eventuell sinnvoller. Will man in den Managementbereich ist ein Wirtschaftsstudium oder eine andere kaufmännische Ausbildung eher angebracht. Mit diesen Grundbildungen kann man auch in der Fitnessbranche arbeiten, hat aber wenigstens noch was in der Hinterhand wenn es doch nicht so gut läuft.

Soll es wirklich Sport- und Fitnesskauffrau sein, dann sollte man sich den Betrieb sehr gut anschauen vorher Praktikum! Ein Ausbildungsplatz zu finden sollte nicht ganz so schwer sein, denn die Erwartungen sind nicht ganz so hoch. Wenn man dann noch eine "nette Optik" mitbringt ja es ist wirklich ein Kriterium!

Schüchterne und zurückhaltende Bewerber haben geringere Chancen! Der Trend in der Branche geht auch immer mehr zu EQ-Praktikanten, denn billigere Arbeitskräfte gibt es nicht, da das vom Arbeitsamt finanziert wird. Das Fach Sport ist auch nach den aktuellen Vereinbarungen der Kultusministerkonferenz eines der wenigen Fächer, die vom ersten Schuljahr an bis zum Ende der gymnasialen Oberstufe in der Stundentafel als Pflichtfach verankert sind.

Zugleich ist Sport jedoch das einzige Fach, das in vielen Bundesländern nur unter besonderen Bedingungen Abiturfach sein kann. Kann Sport als "praktisches Fach" so unterrichtet werden, dass in einer Abiturprüfung Leistungen erreicht werden, die dem wissenschaftspropädeutischen Anspruch der gymnasialen Oberstufe genügen? Das war die Frage eines Schulversuchs "Erprobungsvorhaben" , der von bis zunächst an 24, dann an 54 Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt wurde und dessen Ergebnisse nicht nur für das Bundesland NRW von Bedeutung sein dürften.

Der Schulversuch wurde von einem sportpädagogisch interessierten Forschungsverbund der Universität Bielefeld und der Deutschen Sporthochschule Köln begleitet. Methodik und ausgewählte Ergebnisse der Begleitforschung werden dargestellt und in fachdidaktischem Interesse diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Verknüpfung von "Praxis" Können und "Theorie" Wissen.

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Von Sportlehrer Peter Pankratz taktisch hervorragend eingestellt, glänzten die Mädchen des Philippinum mit kompakter Defensivarbeit und versuchten mit lang geschlagenen Bällen in die Spitze zum Erfolg zu kommen. Obwohl das Spiel durch den einzigen Frankfurter Treffer Mitte der zweiten Halbzeit letztendlich verloren ging, war für den weiteren Turnierverlauf noch alles drin, da zum Erreichen des Halbfinales der zweite Platz in der eigenen Gruppe ausreichte.

Gegen die Gutenbergschule Wiesbaden legten die Weilburgerinnen trotz brütender Hitze daher gleich los wie die Feuerwehr und kamen nach einer sehenswerten Angriffskombination durch Salome Tayefeh-Mahmoudi zum erlösenden Derart befreit entfaltete die Mannschaft nun ihr ganzes spielerisches Potential und wurden durch den Treffer von Sophia Karger mit dem entscheidenden belohnt.

Aus einer geschlossenen Abwehr heraus wurden immer wieder spielerische Lösungen gefunden, die die Edertalschule ein ums andere Mal in Verlegenheit stürzten. Doch trotz einer erneut kompakten Defensivarbeit rückte Torfrau Sarah-Lisa Dübel aufgrund der spielerischen Überlegenheit der Frankfurterinnen rasch immer mehr in den Brennpunkt des Geschehens. Hinzu kam, dass Sophia Karger als stärkste Weilburger Spielerin meist in Doppeldeckung genommen wurde und nicht wie gewohnt zur Entfaltung kam.

Auf der anderen Seite verzweifelten die Mädchen der Carl-von-Weinberg Schule lange Zeit vor dem Tor des Philippinum, da Sarah-Lisa Dübel mit Glanzparaden das bis in die zweite Hälfte hinein festhielt. Ein verdeckter Schuss fünf Minuten vor dem Ende zum sorgte jedoch dafür, dass die Berlinträume der Weilburgerinnen jäh zerplatzten. Mit Tränen in den Augen mussten die Mädchen zur Kenntnis nehmen, dass gegen den Abonnementsieger der letzten Jahre auch dieses Mal kein Kraut gewachsen war.

Wir sind in den letzten drei Jahren dreimal Hessischer Vizemeister geworden. Die Auseinandersetzung mit einem Sportinternat, das Talente aus ganz Hessen in den eigenen Reihen hat, ist im eigentlichen Sinne kein fairer Schulwettbewerb? Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Philippinum stellten ihre Sprachkenntnisse in Englisch erfolgreich unter Beweis.

Einen Anerkennungspreis gewann Alyssa Knecht 8b. Am bundesweiten Klausurtag im Januar stellten sich die Schülerinnen und Schüler den anspruchsvollen Aufgaben in den Kategorien kreatives Schreiben, Wortergänzung, Landeskunde Südafrika sowie Lese- und Hörverstehen. Bereits im Vorfeld des Wettbewerbstages mussten die Schüler einen gelesenen sowie einen frei gesprochenen Text auf CD aufnehmen.

Für die erbrachten Leistungen konnten die Schüler nicht nur Glückwünsche durch ihre Englischlehrer Sandra Linn und Michael Rangol entgegennehmen, sondern waren auch Ende Mai zur offiziellen Preisverleihung in Bad Nauheim eingeladen und wurden dort mit Buch- und Sachgeschenken belohnt. Die Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen hat als Teil der Begabtenförderung am Gymnasium Philippinum inzwischen gute Tradition.

Hessenweit nahmen in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teil. Tempo, Spannung und knallharte Würfe: Dies alles und noch ein bisschen mehr boten die packenden Begegnungen des Handballturniers der Weilburger Schulen. In der Sporthalle der Wilhelm-Knapp-Schule kämpften neben dem Gastgeber eine Mannschaft der Heinrich-von-Gagern-Schule und zwei Teams des Gymnasium Philippinum um die inoffizielle?

Im Turnierverlauf konnten das Mixed-Team der Jahrgangsstufe 9 von Jan Hooss und die von Philip Dörnte betreute Mannschaft der Klassenstufe 11 fast alle Spiele gewinnen, sodass es zu einem reinen? Um die körperliche Überlegenheit der Oberstufenschüler auszugleichen, wurden die Mannschaften kurzerhand gemischt. Es entwickelte sich eine abwechslungsreiche Begegnung auf gutem Niveau, in der zum Schluss das von Jan Hooss betreute Team die Nase knapp vorn hatte.

Alle Schülerinnen und Schüler erhielten bei der Siegerehrung eine Teilnehmerurkunde. Durch zwei weitere Treffer von Sophia Karger und einen von Salome Tayefeh-Mahmoudi schraubte man das Ergebnis sogar noch auf nach oben. Ein fulminanter Weitschuss von Sophia Karger sorgte im zweiten Spiel gegen die Gesamtschule Solms für die Weilburger Führung.

Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, den erneut Sophia Karger nach einer sehenswerten Spielkombination mit dem für ihre Mannschaft entscheiden konnte. In einem überlegen geführten Match lies nur die Chancenverwertung zu wünschen übrig. Der einzige Treffer durch Sophia Karger Mitte der ersten Halbzeit genügte jedoch, um bereits vor dem letzten Spiel den Gesamtsieg und damit die Qualifikation zum Landesentscheid sicher zu stellen.

Auf dem Elzer Sportgelände überzeugten die Weilburger Mädchen als technisch und taktisch bestes Team auf allen Spielpositionen. Herauszuheben sind dennoch die 6-fache Torschützin Sophia Karger, die sichere Torhüterin Sarah-Lisa Dübel, Melissa Nast mit einer souveränen Abwehrleistung sowie Salome Tayefeh-Mahmoudi als Spielgestalterin im Mittelfeld. Schneller, höher, weiter: Unter diesem Motto stand die Leichtathletiküberprüfung von über 50 Schülerinnen und Schülern des Gymnasium Philippinum, die diese im Rahmen ihres Sportabiturs zu absolvieren hatten.

Viele Prüflinge konnten in ihrem Dreikampf, den sie sich aus den Blöcken Lauf, Sprung und Wurf zusammenstellen musten, neue Bestleistungen erzielen und damit wertvolle Punkte für ihr Landesabitur sammeln. Doch warum eigentlich in die Ferne nach Löhnberg schweifen, wenn das? Das Weilburger Stadion befindet sich seit vielen Jahren in einem katastrophalen Zustand.

So sind beispielsweise die Sektoren hinter den Toren mit Löchern und Steinen übersät, es wachsen Grasbüschel und sogar kleine Bäume. Die Wettkampfbedingungen sind unfair, da andere hessische Schulen mit Sportabitur hier deutlich bessere Voraussetzungen haben. Auch besteht für die Schülerinnen und Schüler erhebliche Verletzungsgefahr?.

Die ist besonders bei der Disziplin Speerwurf gegeben, dem eigentlichen Knackpunkt in dieser Angelegenheit. Ein Kunststoffläufer, der für Sicherheit beim Anlauf auf dem holprigen Untergrund sorgen könnte, ist nicht mehr vorhanden. Da die neue Sportanlage an der Heinrich-von-Gagern Schule vollflächig mit Kunststoff ausgelegt ist, bietet sich auch hier keine Ausweichmöglichkeit.

Besonders ärgerlich ist dabei, dass bereits im Zuge des Hessentages insgesamt über Meter Kunststoffläufer von der Stadt Weilburg aus dem Stadion entfernt und trotz mehrmaliger schriftlicher Anmahnung nicht zurück gebracht, geschweige denn ersetzt wurden. Diese Läufer wurden aus Mitteln des Hessischen Kultusministeriums angeschafft.

Viele Jahre wurden sie gut genutzt und konnten in bestimmten Bereichen bei Sprung, Lauf und Wurf sichere Bodenbeschaffenheit für die weit über Schülerinnen und Schüler unserer Schule garantieren? Die Stadt Weilburg hat das Stadion vom Kreis übernommen und kommt der Auflage es zu pflegen seit Jahren nicht nach. In 19 Jahren ist hier lediglich eine kleinere Aktion der Stadt zu verzeichnen.?

Im Moment kümmert sich der FV Weilburg um die Anlage. In Löhnberg dagegen ist unter Sportlern offensichtlich Kooperation statt Konfrontation angesagt. Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Schulsportleiter Peter Pankratz ganz ausdrücklich bei der Gemeinde Löhnberg und ihrem Bürgermeister Dr. Frank Schmidt für das freundliche Entgegenkommen.

Als Pankratz auch seinen Dank an den TUS Löhnberg für die Nutzung der Anlage formulierte, verblüffte dessen Vertreter mit der Aussage:? Meiner Meinung nach ist das selbstverständlich. Von solchen Einsichten ist man im Nachbarort Weilburg im Hinblick auf das eigene Stadion noch weit entfernt! Bei dem Preisträgerkonzert am 5.

Mai im Wettbewerb "Hessens bestes Schulorchester" errang das Schulorchester des Gymnasium Philippinum den 2. Das Konzert fand im Sendesaal des Hessischen Rundfunks in Frankfurt statt. Teile daraus wurden am Mai in hr2 gesendet. Hessischen Schulorchesterwettbewerbs anzuhören. Und obwohl wir viele bekannte Gesichter unter den Gästen entdecken konnten Eltern, Freunde oder einfach Fans , war es doch ganz klar ein "Auswärtsspiel".

Unser Ziel war es, mit Herz Musik zu machen und die Zuhörer durch unser Spielen unmittelbar zu erreichen. Dass darüber hinaus auch noch ein 2. Preis dabei heraussprang, ist natürlich eine schöne Anerkennung für die intensive und beharrliche Arbeit in der Vorbereitung auf diesen Wettbewerb. Die Werke, die zuletzt auf dem Programm standen, waren alle technisch ziemlich schwer, mit vielen heiklen Übergängen, offenen Solostellen und komplizierten Rhythmen man kann sie sich über die Links alle anhören.

Und die meisten hatten als besonderes Kennzeichen: Viel Blech! Denn Stücke wie die Star Wars-Suite oder Schumanns Rheinische Sinfonie werden besetzungstechnisch fürs Erste nicht mehr möglich sein. Also galt es, die vorerst letzte Chance, sie überhaupt einmal zu spielen, zu nutzen. Weitere Informationen, Bilder und Mitschnitte sind zu finden unter: www.

Ein Wochenende im Europa-Park in Rust bei Freiburg oder sogar eine Reise nach Moskau oder St. So wie die 16 Schülerinnen und Schüler des GPW, die jetzt die erste Runde des diesjährigen Bundescups? Spielend Russisch lernen?

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Die aktuellen Schulsieger sind Ksenia Rösner 14 und Lioba Gath Zum ersten Mal in der bereits sechsjährigen Geschichte des Russisch-Cups wird das Finale nicht auf Schalke ausgespielt. Stattdessen lädt der Hauptsponsor des Schülerprojekts die 32 Finalisten aus ganz Deutschland zu einem Besuch in den Europa-Park ein. Zwischen Achterbahn und Zuckerwatte geht es dann um Vokabelkenntnisse und Landeskunde.

Im Dezember waren die GPW-Schülerinnen Stefanie Maier und Mona Stoll mit Russischlehrerin Rita Heun 3 Tage in Gelsenkirchen zum Bundesfinale auf Schalke. Mit der Veranstaltung im Europa-Park in Rust wollen wir einen neuen Anreiz für die Schülerinnen und Schüler schaffen, sich aktiv am Bundescup zu beteiligen, und ihnen auf diese Weise einen spielerischen Zugang zur russischen Sprache ermöglichen.?

Seit ist das russische Energieunternehmen Partner des Europa-Parks. Das Deutsch-Russische Forum organisiert den Bundescup? In den vergangenen Jahren beteiligten sich mehr als In gut schulinternen Runden wurden Vokabeln gepaukt und auf Würfelglück gehofft. Wer dabei als Team gut agiert, hat die Chance, am Ende weiterzukommen.

Unsere Motivation ist, junge Leute für Russisch zu begeistern und ihnen aufzuzeigen, welche Perspektiven sich mit dieser Fremdsprache für ihre Zukunft ergeben? Ein wichtiger Aspekt des Bundescups? Der Bundescup? Kooperationspartner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit.

Das Projekt wird gefördert von der GAZPROM Germania GmbH, dem Fond Russkij Mir, dem Cornelsen-Verlag sowie Lernidee Erlebnisreisen. Weitere Informationen gibt? Ein vollgestopfter Terminplan erwartete die 20 Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Philippinum Weilburg bei ihrem Berlin-Besuch. Ein Hauch von Geschichte schnupperte der Politik und Wirtschaftskurs mit Lehrer Hans Werner Bruchmeier gleich am Ankunftstag im beeindruckenden Berliner Dom, als mit einem Rundgang auf der Kuppel ein erster Überblick über Deutschlands Hauptstadt vermittelt wurde und die Besichtigung der Gruft die Historie noch vertiefte..

Mit der Besichtigung der Ausstellung "Topographie des Terrors" auf dem ehemaligen Gelände der Gestapo nahe dem Potsdamer Platz wurden den Schülern auch ohne Führung die Gräuel und die Tragik der Zeit des Nationalsozialismus deutlich. Chronologisch geordnet und mit Dokumenten, Filmen und Aufzeichnungen der Opfer wird hier der Aufstieg und Fall des dritten Reichs dargestellt und auf die Schicksale eingegangen.

Der abendliche Besuch des "Prenzlauer Bergs" zeigte den jungen Leuten, dass die Romantik der Kneipenszene der Nach-Wende-Zeit doch dem Kommerz und dem Ruhebedürfnis der neuen Anwohner weichen musste. Der zweite Tag wurde mit einem Besuch des Deutschen Doms am Gendarmenmarkt mit dem Thema "Wege, Irrwege, Umwege- Die Entwicklung der parlamentarischen.

Demokratie in Deutschland" eingeleitet. Durch eine hochinteressante Führung wurde der Einblick in die Nachkriegszeit, die Aufteilung in Ost und West und der Start der beiden deutschen Staaten leicht gemacht. Eine einstündige Bundestagsdebatte zur Gleichstellung der Frau eröffnete den Hauptteil der Exkursion, den Besuch des Deutschen Bundestages.

Stefan Ruppert, auf dessen Einladung die Gruppe nach Berlin kam, zu Fragen führten. Ruppert schilderte seinen Weg in die Politik, die Erfahrungen in seiner ersten Legislaturperiode und diskutierte mit den Schülern über derzeit im Unterricht angesprochene Grundrechtsfragen, wie das angestrebte NPD-Verbot oder die Sterbehilfe.

Ohne einen Abendbummel durch die Westberliner Szene und eine Shopping-Tour am Abreisetag konnte die Fahrt, die auch durch die "Wilinaburgia", den Verein der Ehemaligen des Phlippinums gefördert wurde, nicht beendet werden. Mai um 8. Nach ruhiger Anreise ohne Stau und mit Rast in Luxembourg erreichten wir Verdun gegen Gemeinsam trat die Gruppe, die aus Teilnehmern des Französisch-Leistungs- und Grundkurses und Teilen des Geschichts-Leistungskurses der Jahrgangsstufe 12 sowie Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 11 bestand, zusammen mit den Lehrerinnen Frau von Seggern, Frau Balkhausen-Pohlner und Frau Klass ihren Weg zur Citadelle souterraine, einer unterirdischen Festungsanlage, an.

Dort begaben wir uns in 9er- Gruppen auf eine spannende "Rundfahrt" in kleinen Bahnen durch die Zitadelle, wo den Besuchern sehr viele interessante Bilder und Details über den ersten Weltkrieg nahegebracht wurden. Einige nutzten das Angebot des Rummels, während andere den Supermarkt plünderten und sich auf ihre Zimmer zurückzogen. Am zweiten Tag, dem Samstag, konnte ab 7.

Von dort aus ging es mit dem Bus und eigenem Führer zu einem Museum auf dem ehemaligen Schlacht-feld von Verdun, das den ersten Weltkrieg und die militärische Rolle Verduns dokumentiert. Nur durch symbolische Steine konnte man die Lage von Häusern noch erahnen. Nach kurzer Weiterfahrt besichtigten wir das Fort Douaumont. Darauf gab es eine Mittagspause in der Stadt, nach der uns der Bus zurück auf das ehemalige Schlacht-feld brachte.

Dort schauten wir uns zunächst die Trichterlandschaft an, die immer noch aus dem Krieg erhalten ist. Danach besichtigten wir das "Beinhaus" ossuaire mit den Tausenden von nicht zuzuord-nenden Knochen sowie den direkt danebengelegenen riesigen Soldatenfriedhof. Beides erinnert an die im ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten. Eine Gedenktafel erinnert ferner an das historische Treffen zwischen Francois Mitterand und Helmut Kohl, die sich hier am September in einer nicht geplanten Geste der Versöhnung die Hand reichten.

Geschafft von der militär- und "kriegslastigen", aber lehrreichen Führung durch die damalige Zeit ging es zurück zum Hotel und der Abend stand zur freien Verfügung. Aufgrund der regnerischen Wetterlage wurde am Sonntag von einer zunächst geplanten mehrstündigen Wanderung zu einem deutschen Soldatenfriedhof abgesehen und das Angebot einer Stadtführung durch Verdun in französischer Sprache in Anspruch genommen.

Müde zwar, aber um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher, erreichten wir gegen An dieser Stelle danken wir insbesondere der Wilinaburgia für ihre finanzielle und ideelle Unterstützung. Firmen, Kommunen, Institutionen und Einzelpersonen: Aktuell Mitglieder zählt der Verein Mittelhessen, der sich unter der Leitung von Regierungspräsident Lars Witteck und seinem Stellvertreter, dem Löhnberger Bürgermeister Dr.

Frank Schmidt, der Förderung dieser Region in besonderer Weise verpflichtet sieht. Erstmals vergab der Verein nun seinen vor einem Jahr ausgelobten und mit Euro dotierten? Unter zahlreichen Bewerbungen von Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Institutionen und Unternehmen fiel das Votum der Jury auf das? Sie alle setzen besondere Schwerpunkte in den so genannten?

Die Vermittlung von MINT, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, ist uns in Mittelhessen eine Herzensangelegenheit, denn unsere Unternehmen benötigen Fachkräfte aus diesem Bereich. Das viertägige MINTCamp führt Schüler konzentriert, innovativ und aktiv an diesen Bereich und seine Berufe heran und erfüllt damit in besonderer Weise die Ausschreibungsbedingungen des Preises.

Zudem sind die drei Schulen über die eigene, enge Zusammenarbeit hinaus in das Netzwerk der MINT-EC-Schulen eingebunden?. In den Räumen des Limburger Unternehmens Mundipharma konnten Direktor Dietrich Heese und Stefan Ketter, der Leiter des naturwissenschaftlichen Fachbereichs, den Preis zusammen mit den Vertretern der übrigen? Mathe und Physik. Fächer, die so manchem Schüler Kopfzerbrechen und schlaflose Nächte bereiten.

Die eine oder andere Schulkarriere hat hier einen Knick bekommen. Kann man solche Fächer wirklich lieben? Man kann! Ein Paradebeispiel hierfür ist Tobias Blum. Schon vor der Grundschule hat er gerne geknobelt, einfache Rechnungen beherrschte er bereits, bevor ihn der erste Lehrer mit den Grundrechenarten vertraut machen konnte. Und recht schnell zeichnete sich ab, dass der kleine Tobias hier ein besonderes Talent besitzt.

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Doch das ist lange her. Wer dem angehenden Abiturienten heute begegnet, muss meist zwangsläufig zu ihm aufschauen. Auch in Sachen Mathematik ist aus dem kleinen Tobias längst ein Riese geworden. Diese Weisheit ist aus dem Sport hinlänglich bekannt. Und so sind überragende Erfolge in naturwissenschaftlichen Wettbewerben wie das Erreichen der zweiten Runde bei der Internationalen Physikolympiade oder gar der 7.

Platz in der 3. Wer einmal Blut geleckt hat, will mehr. Und so war eine erneute Teilnahme selbstverständlich. Das Ergebnis? Die Viertbeste Punktzahl der Klassenstufe 7! Prompt flatterte ein Brief von? Jugend trainiert Mathematik? Von da an ging es richtig los. Korrespondenzbriefe, Seminare, Tests. Richtig schwere Kost, die weit über das Schulniveau hinausging. Im nächsten Jahr waren nur noch 70 Teilnehmer dabei, nur noch Und Tobias?

Erst im darauf folgenden Jahr, als die Teilnehmerzahl auf 30? Platz belegt. An Seminaren von? Doch bisher war immer nur von Mathematik die Rede. Hier hat sich Tobias im Laufe der Jahre allmählich hochgearbeitet. In Physik hat er die Anlaufphase ausgelassen und ist bei der Internationalen Physikolympiade eingestiegen. Und das mit einem Paukenschlag! Auf Anhieb gelang der Durchmarsch in die 2.

Runde, wo er sich unter den besten Teilnehmern aus ganz Deutschland platzieren konnte. In Mathematik hat er natürlich weiter erfolgreich an Wettbewerben teilgenommen. Und da präsentierte er sich im Vorfeld seines Abiturs bereits in Topform. Beleg hierfür ist zum Beispiel der 3. Preis in der zweiten Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik Und dann erst der?

Tag der Mathematik? Platz von Teilnehmern und viertbeste Punktzahl von Schülern aus 4 Bundesländern. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich! Ob er da in den Abiturklausuren automatisch auch 15 Punkte in seinen Leistungskursen Mathematik und Physik erreicht hat? Dass er in jedem Fall eine gute Abschlussprüfung am Philippinum hinlegt, ist keine Frage, selbst wenn in seinen Paradefächern wider Erwarten ein Pünktchen zum maximalen Ergebnis fehlen sollte.

Gute Fahrt, Tobias! Auch in diesem Schuljahr machten alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 im Mai am Gymnasium Philippinum im Rahmen des STEP-Projekts einen Ausflug der besonderen Art zu den Eschbacher Klippen. Unter dem Motto "Vertrauen in sich und andere gewinnen" haben alle Schülerinnen und Schüler eine Einführung in das Klettern unter freiem Himmel erhalten.

Selten erlebt man Schüler so konzentriert und interessiert wie während der Einweisung in die Grundlagen des Kletterns durch die beiden Sportkollegen Herrn Bickel und Herrn Hooss. In Dreiergruppen wurden den Schülern von den beiden Kollegen die Aufgaben erklärt, die der Kletterer, der Sicherer und der Co-Sicherer übernehmen müssen. Interessant war der Beitrag einer Schülerin, die zu Beginn auf Grund ihrer Ängste wenig begeistert von der Unternehmung war.

Sie berichtete, dass sie unheimlich stolz auf sich selbst war, da sie es geschafft hatte, mehrfach an den höchsten Punkt zu klettern, aber auch auf ihre Klassenkameraden, die es geschafft hatten, ihr ein Gefühl von Vertrauen und Sicherheit zu geben. Fast alle Schüler würden dem Klettertag zehn von zehn Punkten geben.

Der Klettertag wird den Schülern sicherlich als ein Highlight in der Klasse 7 in Erinnerung bleiben. Ganz besonderer Dank gilt den Sportkollegen Herrn Bickel und Herrn Hooss, die durch Ihr Engagement die Klettertage erst möglich machten. Soll es eine europäische Bankenunion geben? Wie kann die EU ihren Zugang zu Ressourcen sicherstellen und gleichzeitig die Einhaltung von Menschenrechten in Afrika fördern?

Diese und viele andere kontroverse Fragen wurden unter dem Motto "Down to Earth - Resourcing Europe" auf der Internationalen Sitzung des Europäischen Jugendparlaments in München debattiert. Vom 5. Deutschland wurde durch 15 Delegierte vertreten, die zuvor ein monatelanges Auswahlverfahren durchlaufen hatten?

Nachdem sich die Delegierten in einem gruppendynamischen Kommunikationstraining kennen gelernt hatten, fand in der Münchener Allerheiligen-Hofkirche die Eröffnungszeremonie statt, an der auch die bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Emilia Müller CSU , teilnahm. In seiner Ansprache beschrieb der Weilburger seinen persönlichen Zugang zur Europäischen Idee und ermutigte die jungen Europäer, sich als Kinder der Globalisierung nicht allein auf eine nationale Identität reduzieren zu lassen, sondern sich aktiv für ein geeintes Europa einzusetzen.

Europa ist der Kontinent mit den grausamsten Kriegen der Weltgeschichte. Wir sollten bedenken, dass Frieden, Freiheit und Demokratie nicht als selbstverständlich gelten dürfen, denn viele Menschen haben für diese Ideen ihr Leben gelassen. Wenn ich sagen soll, was mir neben dem Frieden wichtiger sei als alles andere, dann lautet meine Antwort ohne wenn und aber: Freiheit.

Dabei wurden auch die verschiedenen Sichtweisen und Meinungen der Teilnehmer bezüglich Europa deutlich. Das Rahmenprogramm der Konferenz nutzten die Delegierten, um sich gegenseitig ihre nationalen Traditionen und Kulturen vorzustellen, und es bot sich die Gelegenheit, mit Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft über Ressourcen und deren Bedeutung für die Europäische Union zu diskutieren.

Höhepunkt und Abschluss der Sitzung war die zweitägige parlamentarische Vollversammlung, die in der BMW Welt stattfand. Die verschiedenen Ausschüsse präsentierten und verteidigten ihre selbst erarbeiteten Resolutionen in einer auf Englisch und Französisch geführten Debatte nach parlamentarischen Regeln. Die angenommenen Resolutionen werden nach der Sitzung dem Europäischen Parlament überreicht.

Alles in allem war es eine sehr interessante und hilfreiche Erfahrung, mit jungen Menschen aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Sichtweisen zusammenzukommen, um über die Zukunft Europas zu diskutieren. Auch wenn es zum Teil sehr konträre Einstellungen und Meinungen gab, wurde eines klar: Europa ist vereint in Vielfalt! Von dieser Stelle bedankt sich der Teilnehmer herzlich bei dem Gymnasialschulverein Weilburg, durch dessen finanzielle Unterstützung die Teilnahme ermöglicht wurde.

Eike Kehr, der seit einigen Jahren die Arbeitsgemeinschaft "Europäisches Jugendparlament" am Gymnasium Philippinum Weilburg leitet und Fatih Seyfi bei der Vorbereitung auf die Sitzung unterstützt hat. Im Rahmen Ihres Comenius-Projektes "Waterways in Europe" weilte eine Schülergruppe mit ihren betreuenden Lehrerinnen Frau Klass und Frau Koch fünf Tage zu einem Arbeitstreffen bei ihrer Partnerschule in der bulgarischen Hauptstadt Sofia.

Zusammen mit den anderen am Projekt beteiligten Schulen aus Polen, Spanien, Belgien und der Türkei organisierten sie dort eine Touristikmesse. Dabei stellten sie ihre selbstentworfenen Broschüren zu einer Fluss-Rundreise zwischen den Partnerschulen durch ganz Europa vor. Die Weilburger Schülergruppe hatte dabei in ihrer Broschüre ihr Teilstück der Reise von Weilburg zu der polnischen Partnerstadt Tczew vorzustellen.

Zudem hatten alle Projektpartner für ihren jeweiligen Stand Spezialitäten und Informationsmaterial zur eigenen Stadt und Gegend mitgebracht, so dass die Aula der Schule "Louis Pasteur" in Sofia für einen Vormittag einer richtigen Touristikmesse glich. So konnten die vielen interessierten bulgarischen Schüler, Lehrer und Eltern und auch der Distrikt-Bürgermeister und die Vertreter der örtlichen Schulbehörde Handkäse und Brezeln kosten und etwas über die touristischen Attraktionen Weilburgs und des Lahntals lernen.

Die deutsche Gruppe lernte im Gegenzug eine Menge über die Partnerregionen und bewunderte die Kostüme und Fertigkeit der bulgarischen Folkloretanzgruppe der Schule. Auch andere Tänze und Gesänge aller beteiligten Länder wurden präsentiert und machten den Tag zu einem intensiven kulturellen Austausch. Neben der Projektarbeit in der Schule standen dann auch Ausflüge in Sofia und zum Kloster Rila, einem Unesco Weltkulturerbe, an.

Die Schüler waren besonders von der Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit ihrer Partner, deren Lebensstandard deutlich unter dem ihnen in Deutschland vertrauten lag, beeindruckt. Nach diesem und dem ersten Projekttreffen im März in Spanien wird in Weilburg nun im Oktober das dritte Treffen der Partner mit dem Thema "Wasserwege in der Kunst" ausgerichtet.

Die Comenius-AG hat mit den Vorbereitungen bereits begonnen. Eine echte Institution am Gymnasium Philippinum? Um diese Arbeit zu würdigen und die Jugendlichen in ihrem Engagement zu unterstützen, hatte Landrat Manfred Michel die Mitglieder der AG zusammen mit Projektleiter Dr. Eike Kehr in das Landratsamt nach Limburg eingeladen, wo er ihnen am Freitag, dem April, einen Scheck in Höhe von ?