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Es werden verschiedene Fragestellungen bearbeitet, etwa die Bedeutung von Macht und Hierarchie in agilen Organisationen, die Nebenfolgen holakratischer Managementkonzepte, Probleme agiler organisationaler Transformation, das kognitiv-linguistische Mindset agiler Arbeitsweisen, Lernpotenziale und Lernanforderungen der Methode Scrum sowie das Auftreten von und der Umgang mit Stress in agilen Organisationen.
Mit der Schwerpunktausgabe werden Ansprüche und Vorgehensweisen der performativen Sozialwissenschaf aufgezeigt. In den sechs versammelten Beiträgen finden sich unterschiedliche Realisierungsformen, bei der Wissenschaft auf künstlerisch-ästhetische Mittel zurückgreift: so Autoethnografie und damit verbunden die Frage nach dem Erkenntnispotenzial durch das literarische Schreiben; die theatrale Praxis sowohl für die Generierung als auch für die Präsentation von Forschung; darüber hinaus wird das Potenzial von Filmen, Ausstellungen sowie stadträumliche Interventionen und deren Dokumentation als Formen öffentlichkeitswirksamer Dissemination behandelt.
Dabei werden von den Autorinnen und Autoren qualitative, quantitative sowie auch überwiegend theoretische Zugänge gewählt. Auf diese Weise gibt das Heft sehr gute Einblicke in viele wichtige Forschungsaktivitäten im Bereich der Professionalisierung für Inklusion im deutschsprachigen Raum. Kriegsdiskurse haben die Wissenschaft Psychologie zu Zeiten mehr bestimmt, als es einer um das Wohl von Menschen besorgten Disziplin angelegen sein sollte.
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Titel A-Z. Kokemoor, Klaus: Von der Ohnmacht zur Handlungskompetenz Harms, Thomas: Keine Angst vor Babytränen Liebsch, Heike: Wochenkinder in der DDR Lawson, Christine Ann: Borderline-Mütter und ihre Kinder Berth, Felix: Die vergessenen Säuglingsheime Loew, Thomas H. Anmelden Neues Konto Passwort vergessen. Der Schmerz in phänomenologischer Klassifikation.
Die kreative Bewältigung von Verzweiflung, Hass und Gewalt. Schritte zur Ganzheit. Traum, Phantasie und Kunst.
Journal für Psychologie
Katalog » Zeitschriften » Journal für Psychologie. Nur in dieser Kategorie suchen. Seiten: 1 Zeige 1 bis 18 von 18 Titeln. Alexander Nicolai Wendt , Ralph Sichler , James Morley Hg. During the last years new approaches in neuroscience, especially in neurobiology, but also in neuroanatomy and neuropsychology, have revealed that autism is a biologically caused disor-der.
Veröffentlichungen in Fachzeitschriften/ Publications in journals
This article is an overview of the neuropsychological and neurobiological aspects of this developmental disorder and promotes an interdisciplinary approach. The review focuses on the treatment with Secretin, based on scientific dispute having elicited both hope and confusion in clinicians and affected families. Keywords: Autismus, Tiefgreifende Entwicklungsstörungen, Neuropsychologische Ansätze, Sekretin , autism, pervasive development disorder, neuropsychology, Secretin.
Authors: Pauli, Paul. Abstract: Im vorliegenden Artikel werden zwei Ansätze zur Erfassung emotionaler Reaktionen mittels EEG diskutiert. Ereigniskorrelierte Potentiale EKPs auf emotionale Bild- oder Wortreize sind durch eine verstärkte Positivierung in späten, langsamen Hirnwellen charakterisiert. Im Spontan-EEG bilden sich negative Emotionen in einer Asymmetrie in der frontalen Gehirnaktivität AFG mit einer relativ verstärkten rechts-frontalen Aktivität ab.
Unter Verwendung dieser Methoden konnte bei Angstpatienten nicht aber bei gesunden Kontrollpersonen gezeigt werden, dass … störungsspezifische Bild- und Wortreize eine erhöhte Positivierung später langsamer Gehirnwellen sowie eine AFG zugunsten einer erhöhten rechts-frontalen Aktivierung bedingen. Die erhöhte Positivierung in den EKPs bedeutet vermutlich, dass Angstpatienten angstrelevante Reize aufgrund ihrer emotionalen Relevanz besonders elaboriert unter Beanspruchung relativ vieler kortikaler Ressourcen verarbeiten.
Die beobachtete erhöhte rechts-frontale Gehirnaktivierung ist wahrscheinlich ein biologischer Marker für die Aktivität eines Vermeidungs-Rückzugssystems. Angst und Vermeidungsverhalten sind Korrelate dieser Gehirnaktivität. This paper discusses two approaches of studying emotional reactions by means of the EEG.
Event-related brain potentials ERPs triggered by emotional word or picture stimuli are characterised by an enhanced late positive slow wave. In the spontaneous EEG negative emotions cause an asymmetry in frontal brain activity with a relatively enhanced left-frontal activity. Using these methods anxiety patients were found to show enhanced positive slow waves and relatively greater right-frontal compared to left-frontal brain activity triggered by fear relevant stimuli.
The enhanced late positive slow wave presumably reflects an elaborated processing of fear relevant stimuli by anxiety patients that requires relatively great cortical resources. The observed rightfrontal brain activation seems to be a biological marker for the activity of an avoidance-withdrawal system.
Fear and avoidance are correlates of this brain activity. Keywords: EKPs, frontale Gehirnaktivität, Emotionen, Angst, Panik, ERPs, frontal brain activity, emotions, anxiety, panic.
Zeitschrift für Psychologie
Authors: Rosemeier, Hans Peter. Shibboleth log in. IOS Press, Inc. For editorial issues, like the status of your submitted paper or proposals, write to [email protected]. IOS Press Nieuwe Hemweg 6B BG Amsterdam The Netherlands. For editorial issues, permissions, book requests, submissions and proceedings, contact the Amsterdam office [email protected].
In navigation section. Select this link to jump to content Menu. Search Search. Published between: Published from year: and Published to year: Search syntax help. In content section. Select this link to jump to navigation Zeitschrift für Medizinische Psychologie - Volume 10, issue 3. Zudem engagiert sich vor allem das Leibniz-Institut für Psychologie ZPID für Open Access in der Psychologie.
Mit PsychOpen GOLD wurde eine Open-Access-Publikationsplattform gestartet, auf der derzeit vierzehn psychologische Open-Access-Zeitschriften angeboten werden. Ein wesentliches Ziel von PsychOpen GOLD ist es, Open-Science-Praktiken in der Psychologie zu stärken und die Sichtbarkeit der europäischen psychologischen Forschung international zu stärken.
Neben PsychOpen GOLD bietet das ZPID freien Zugang zu einer Reihe weiterer Informationsprodukte für die Psychologie an siehe Abschnitt Open Science. So warnte die damalige APA-Präsidentin Sharon Stephens Brehm im September , dass das bestehende Publikationssystem nur mit Bedacht geändert werden sollte Stephens Brehm, Diese Zurückhaltung gegenüber Open Access ist vermutlich nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die APA selbst als kommerzieller Verlag etwa 90 psychologische Fachzeitschriften publiziert.
Für das gesamte subskriptionsbasierte APA-Zeitschriftenportfolio besteht mittlerweile allerdings die Möglichkeit einer hybriden Veröffentlichung , bei der gegen Zahlung eines Entgelts einzelne Beiträge öffentlich zugänglich gemacht werden. Eine freie Lizenzierung dieser Beiträge, z. Bücher oder Kongressbeiträge spielen demgegenüber eine eher untergeordnete Rolle.
Open Access zu psychologischen Fachbüchern ist noch wenig entwickelt. Reine Open-Access-Zeitschriften sind in der Psychologie nach wie vor jedoch die Ausnahme. Zum Juli umfasste PsycINFO , eine von der American Psychological Association APA herausgegebene internationale Fachdatenbank psychologischer Literatur, 2. Eine Abfrage der disziplinübergreifenden Datenbank Scopus ergab zur gleichen Zeit 1.
In einer älteren Untersuchung fanden Piwowar et al. Da viele Zeitschriften in der Psychologie Open Access zumindest als Option anbieten Hybrid-Modell ist der Anteil von faktisch frei verfügbaren Zeitschriftenartikeln allerdings vermutlich höher. Das Directory of Open Access Journals DOAJ listet unter dem Stichwort Psychology 1. Viele der reinen Open-Access-Zeitschriften finden sich traditionell auf wissenschaftsnahen, nicht-kommerziellen Plattformen von Fachgesellschaften, Forschungseinrichtungen, Universitäten oder Fachinformationszentren.
Einige der oben genannten Zeitschriften veröffentlichen bereits seit vielen Jahren Open Access und erheben keine Publikationsgebühren Europe's Journal of Psychology , Judgement and Decision Making. Bei den Zeitschriften, die Publikationsgebühren erheben, gibt es eine Spannweite von einigen hundert z. Advances in Cognitive Psychology bis mehreren tausend z. Die Zeitschrift Frontiers in Psychology ist ein Beispiel für eine "Mega-Zeitschrift", die von einem kommerziellen Open-Access-Verlag publiziert wird und mehrere tausend Artikel pro Jahr veröffentlicht.
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Zeitschrift für Psychologie – one of the oldest journals in the world | Hogrefe
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