Beruf wechseln psychologie

Technische Universität Dresden. Angewandte Künstliche Intelligenz und Digitale Transformation. Technische Hochschule Lübeck. IU Fernstudium. IU Duales Studium. Julius-Maximilians-Universität Würzburg. FOM Hochschule. Carl Remigius Medical School. Universität Erfurt. Katholische Stiftungshochschule München. SRH Wilhelm Löhe Hochschule.

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BSP Business and Law School. IB Hochschule. Master of Science Berufserfahrung erforderlich 90 ECTS. Hochschule für angewandtes Management FH. Universität Bayreuth. Bist du dir denn sicher dass du dich als Psychologe vorstellen kannst? Die kam mit einem Block und nahm in Steno auf, was der Chef sagte. Dann tippte sie es in eine Schreibmaschine.

Wenn Sie einen Fehler machte, musste sie versuchen, das zu auszuradieren. War es ein wichtiger Brief, musste sie ihn nochmal schreiben. Deswegen war TippEx damals eine Revolution, die vielen Sekretärinnen den Feierabend rettete. Ehrfürchtig standen wir in der Bank anfangs neben dem Gerät und konnten uns nicht erklären, wie das funktionierte.

So wurde ich Operator an einer IBM Aber nach einem Dreivierteljahr frustrierten mich der Schichtdienst und die nicht vorhandenen Aufstiegsmöglichkeiten. Klang gut aber ich wusste, da braucht man eine Mappe mit Arbeitsproben seiner Werbekampagnen.

Studienort-/Studiengangwechsel/Quereinstieg

Hatte ich ja nicht. Da setzte ich mich hin, schnitt Bilder aus Zeitschriften aus und konzipierte fiktive Anzeigen für verschiedene Produkte. So wurde ich Werbetexter. Eine tolle Zeit. Ein Jahr danach machte ich mich selbständig, hatte eigene Kunden, alles bestens. Aber dann kam eine Rezession, die Firmen sparten an der Werbung und ich verlor alle Aufträge. Und musste wieder einen Berufswechsel wagen.

Und dann landete ich dort, wo es viele hinzieht, die mit wenig Arbeit viel Geld verdienen wollen: in die Finanzdienstleistungsbranche. Früher war das ja segmentiert aber in meinem Bonnfinanz-Köfferchen hatte ich alle wichtigen Angebote. Vom Bausparvertrag über Fondsanlagen bis zur Lebensversicherung. Nach einem Jahr erfolgreichen Verkaufens mit zwei, drei Besuchen am Abend fragte ich meinen Betreuer, wie es jetzt hier weitergehen könne.

Hm, dachte ich. Das kann ja nicht so schwer sein. Anderen Menschen beizubringen, wie man Versicherungen verkauft, wenn ich es selbst ganz gut kann. Aber — und dieser Gedanke sollte mein ganzes weiteres Leben beeinflussen:. Da bin ich doch unterfordert! Das hatte nur einen Haken: ich hatte kein Abitur!

Ich war damals vom Gymnasium in der Obertertia abgegangen, weil ich keinen Sinn darin sah, weiterzulernen. Und meine Eltern, beide ohne Abitur, respektierten das. So war klar: ich musste das Abitur nachholen. Auf dem zweiten Bildungsweg.

Mit 28 zu Psychologie wechseln?: Forum

In Nürnberg gab es ein Kolleg, also eine Ganztagsschule, auf der man das machen konnte. Gedacht, getan! Ich zog mit meiner Frau nach Franken und ging brav jeden Tag wieder zur Schule. Wenn die Inhalte und Formalia Ihrer Module davon stärker abweichen, ist eine Anrechnung nicht möglich. Die Frist zur Antragstellung Punkt 2 endet zum Sommersemesters am Die Bearbeitung der Unterlagen kann bis zu zwei Monate in Anspruch nehmen.

Der Anerkennungsbescheid wird einerseits Ihnen und andererseits dem Studiensekretariat zugesandt. Ein Einsenden durch Sie ist nicht notwendig. Bitte lesen Sie sich alle Informationen genau durch und reichen Sie alle relevanten Unterlagen ein. Es können nur vollständig eingereichte Bewerbungen berücksichtigt werden. Psychologie der Universität Kassel zum Abgleich.

Eine Bewerbung über uni-assist ist notwendig, wenn Sie eine ausländische Hochschulzugangsreife äquivalent zum Abitur oder einen ausländischen Bachelorabschluss haben. Sie erhalten von uni-assist einen Anerkennungsbescheid, den Sie bei uns im Studiensekretariat einreichen. Bitte vermerken Sie Ihr gewünschtes Fachsemester. Liebe Community, heute wende ich mich an euch, weil ich wirklich ein paar Meinungen und guten Rat brauche.

Ich bin schon immer relativ unentschlossen was meine Ausbildungswahl bzw. Es liegt einfach daran, das ich mich für wirklich viele Bereiche interessiere und in nichts wirklich schlecht bin. Als Kind wollte ich z.

Da bekommen Sie Tiefgang statt Tipps.

Historikerin werden, Chemielaborantin oder Bürgermeisterin Hier zuerst einmal zu meinem Hintergrund: [wenn es euch zu viel ist, könnt ihr auch bis zum nächsten Absatz überspringen] Mein ursprünglicher Plan war, bei der bayrischen Polizei ein Studium zur Kommissar-Anwärterin zu machen. Dann ergaben sich allerdings private Änderungen, weshalb ich ein Gap Year nahm, um mich zu orientieren und Praktika zu machen.

Ich zog es in Erwägung, ein Duales Studium in BWL Personalmanagement zu machen, da ich schon immer Freude an der Arbeit mit Menschen und Kommunikation hatte. Nach einem Praktikum im Rathaus eher in der politischen Richtung und einer Hospitation bei einem befreundeten Rechtsanwalt entschied ich mich aber, mit dem Jurastudium zu beginnen. Mein Ziel war es, in die Politik zu gehen oder auch Richterin zu werden.

Im Studium selbst merkte ich dann aber, dass ich mich durch den Gutachtenstil persönlich extrem in meinem sprachlichem Ausdruck und meiner Kreativität eingeschränkt fühlte und der "Mensch" hinter dem Recht doch sehr in den Hintergrund trat. Am liebsten mochte ich Rechtsgeschichte- und soziologie, auch etwas Öffentliches Recht.

Aber es reichte einfach nicht für mich, um das wirklich bis zum Staatsexamen durchziehen zu wollen. Also entschied ich mich, abzubrechen und mein Fach zu Psychologie zu wechseln. Über dieses Thema habe ich schon immer gerne gelesen, habe gerne Menschen beobachtet, die Rückmeldung aus dem Bekanntenkreis bekommen, ich könne gut zuhören und Rat geben etc Ich dachte, ich würde mir mit Psychologie viele Wege offen halten, aber auf jeden Fall später mal einen Beruf "mit Menschen" ausüben, in dem ich meine Kommunikationsfähigkeit, Empathie und mein analytisches Denken als Stärken einbringen könnte.

In der Zwischenzeit, bis das neue Studium begann, habe ich in den Sommerferien ein Praktikum in der politischen Öffentlichkeitsarbeit wieder im Rathhaus gemacht. Dafür habe ich wirklich gebrannt. Es hat mir unglaubliche Freude gemacht, Pressemitteilungen zu schreiben, viele kommunikative Aufgaben Interviews etc. Aus dem einmonatigen Praktikum hat sich dann bis heute eine Nebenbeschäftigung entwickelt.

Nun ja, dann hat mein Psychologiestudium begonnen und ich war eigentlich die zwei Semester sehr zufrieden. Selbst Statistik hat mir sogar irgendwie Freude gemacht. Kurzum: Ich stelle mir vor, mich in der Arbeits-und Organisationspsychologie zu vertiefen. Nun zu folgendem Gedankenumschwung: Bevor ich mit Jura anfing, habe ich mich sehr viel über verscheidene Fächer informiert.

Meine beiden Halbonkel haben sehr erfolgreich BWL in St. Gallen studiert und haben mich auch erst überhaupt ermutigt, an eine Universität zu gehen. Sie meinten von Anfang an, dass es am besten wäre, etwas in den Wirtschaftswissenschaften zu studieren und dann später das Profil zu vertiefen. Habe mich ja dann erst mal für meine anderen Interessen entschieden.

WiWi schloss ich nach längerer Überlegung aus, weil ich fürchtete, dass die Inhalte mich doch nicht genügend interessieren und ich mich dann "quälen" muss. Wirtschaftliche genau so wie politische Zusammenhänge haben mich aber auch schon zu Schulzeiten interessiert, auch die Entwicklungen der Zukunft der Arbeit und Ansätze der Gemeinwohlökonomie.

Alles abseits von der Perspektive des reinen "homo oeconomicus". Das war dann ja auch u.