Akzeptanz psychologische fleibilität

Springer Fachmedien. Zum Buch Demir, S. Acceptance and commitment therapy as a web-based intervention for depressive symptoms: randomised controlled trial. Zur Studie Pots, W. Akzeptanz- und Commitment-Therapie. Zum Artikel Wilson, K. Achtsamkeitsbasierte Veränderungen in Theorien und Praxis 1. Junfermann Verlag. Zum Buch Wendy, T. Zur Studie. Wenn dir Lesen leichter fällt als Hören, kannst du hier das Transkript der Folge runterladen.

Was ist das Selbstwertgefühl genau und wie beeinflusst es uns? Warum haben manche Menschen ein hohes bzw. Und wie stärke ich meinen Selbstwert? Macht Sport glücklich? Hier erfährst du, wie sich sportliche Betätigung auf unsere Psyche auswirkt. Übungen und Tipps, die dir dabei helfen zu entschleunigen und den stressigen Alltag zu bewältigen. Scheitern gehört zum Leben dazu. Valerie Mocker beschreibt, wie sie erfolgreich gescheitert ist.

Wie es für Wojtek Gorecki dazu kam und was er aus der Erfahrung gelernt hat liest du in diesem Beitrag.

Akzeptanz- und Commitment-Therapie (einfach erklärt): ACTitude Magazin

Wie gehe ich mit Bodyshaming um? Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub — So entkommst du dem Post Holiday Blues. Erfahre, welche Möglichkeiten du hast, Stress zu bewältigen. Darum geht es beim mulitmodalen Stressmanagement und das erklären wir dir in diesem Beitrag. Lass uns loslegen! Kurse entdecken. No items found. Psyche im Alltag. Inhalt Video: Akzeptanz- und Commitment-Therapie Was ist die Akzeptanz- und Commitment-Therapie Grundlagen der Therapie Anwendungsprinzipien und Behandlungsziele der Act Für welche Zielgruppe ist die ACT geeignet?

Kritik an der Akzeptanz- und Commitment-Therapie ACT-Übungen für zu Hause Weiterführende Informationen. Weiterführende Informationen Eifert, G. Download: Transkript Wenn dir Lesen leichter fällt als Hören, kannst du hier das Transkript der Folge runterladen. Passend zu diesem Beitrag. Auch wenn für die deutsche Fassung im Moment nur Daten aus dem Bereich der Angstbehandlung vorliegen, so ist auf die internationalen Publikationen [Bond et al.

Im Hinblick auf die Fragebogenmethode gilt aber kritisch zu berücksichtigen, dass PF eigentlich eine dynamische Interaktion zwischen Individuum, seinen Emotionen und seinen Handlungen beschreibt und deswegen am besten mit experimentellen Anordnungen oder mittels Experience-Sampling-Methoden zu untersuchen wäre. PF mit Selbstaussagen zu erfassen, kann nur ein erster, besonders ökonomischer Schritt sein [Kashdan und Rottenberg, ].

Ebenfalls kritisch ist zu werten, dass die Items des Fragebogens nicht bezogen auf die Fähigkeit der PF formuliert wurden, sondern inhaltlich eher psychologische Inflexibilität bezeichnen. Dies wurde aber bewusst übernommen, da die hier vorgestellte Version zum Ziel hat, die internationale Vergleichbarkeit deutschsprachiger Untersuchungen vor einem ACT-Hintergrund zu unterstützen.

Dabei ist kritisch darauf verwiesen, dass die spezifische inhaltliche Validität bei etlichen Items nur bedingt erkennbar ist, da die Items auch schlicht als globale Indikatoren psychopathologischer Beeinträchtigung verstanden werden können: Das Item «Die Sorgen stellen sich meinem Erfolg in den Weg» beispielsweise könnte auf den ersten Blick auch ein Symptomindikator für Depression oder Generalisierte Angststörung sein.

Aus der ACT-Perspektive ist dieses Item aber deswegen geeignet, weil theoretisch die PF darüber entscheidet, ob gegebene Sorgen zu Einschränkungen führen müssen , oder ob sie akzeptiert werden können was mit weniger Einschränkungen verbunden wäre. Auch ein Respondent mit sehr vielen Sorgen könnte auf das Item mit «nein» antworten: er wäre dann «psychologisch flexibel».

Was ist die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)

Eine für die Verhaltenstherapie wichtige Frage ist, ob der Fragebogen sich auch eignet, um Therapieverläufe über eine reine Störungs- und Symptomdiagnostik hinaus zu evaluieren und zu dokumentieren [Hoyer und Uhmann, ] und damit anzuzeigen, dass die Therapie auch die PF gefördert hat; die gezeigten Befunde zur prädiktiven Validität und Änderungssensitivität sprechen vorläufig dafür.

Allerdings ist die Änderungssensitivität geringer als bei störungsspezifischen Symptomskalen [Gloster et al. Die hier dargestellten Cut-off-Werte sollen erste Anhaltspunkte für den Einsatz des Verfahrens in der Therapiepraxis liefern. Dabei gilt es, die Daten vorsichtig zu interpretieren, denn der Einsatz des Verfahrens in der Individualdiagnostik sollte nur im Kontext der gesamten vorliegenden, insbesondere verhaltensdiagnostischen Informationen erfolgen.

Die Autoren erklären hiermit, dass keine Interessenskonflikte vorliegen. Jürgen Hoyer erhielt Vortragshonorare von Astra-Zeneca, Andrew T. Gloster von Pfizer, ohne dass ein Zusammenhang mit den hier vorgelegten Daten besteht. Sign In or Create an Account. Search Dropdown Menu. Advanced Search. Skip Nav Destination Close navigation menu Article navigation. Volume 23, Issue 1.

Einsatzgebiet des Fragebogens zu Akzeptanz und Handeln II. Theoretischer Hintergrund und Kurzbeschreibung des Verfahrens. Psychometrische Gütekriterien. Bewertung und Anwendungsempfehlungen zum FAH. Disclosure Statement. Article Navigation. Other Types February 22 Die ACT ist ein neuartiger Behandlungsansatz der sog.

Dazu gehören unter anderem Achtsamkeit, Akzeptanz, Spiritualität und persönliche Werthaltungen. In der ACT werden sowohl Akzeptanz- und Achtsamkeitsstrategien als auch Strategien der Verhaltensänderung und des engagierten Handels eingesetzt. Denn oftmals sind wir in unseren alten Mustern festgefahren. Psychische Flexibilität bedeutet, dass Sie in vollem Kontakt mit dem gegenwärtigen Moment ihr Verhalten ändern oder beharrlich beibehalten können.

S elbstreflektierendes Bewusstsein nutzen , um sensibel für die aktuelle Situation zu sein. Die Perspektive wechseln und die eigene Sicht der Dinge als eine von mehreren möglichen Sichtweisen auf sich selbst und andere betrachten. Die eigenen Wichtigkeiten klarhaben: Über eigene Werte mit Gefühlskontakt sprechen; sich an Momente des Werte-orientierten Handelns erinnern; und die Verletzlichkeit in Kauf nehmen, die mit dem Kultivieren der eigenen Werte einhergeht.

Verhaltensänderungen und -experimente im Dienste der eigenen Werte immer öfter planen und umsetzen, um damit Lebendigkeit zu fördern. März