Identitätsmanagement psychologie
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Wie Sie Identitätsmanagement in der Führung nutzen
Sie werden in der Regel nur als Reaktion auf Ihre Handlungen gesetzt, die einer Anfrage nach Dienstleistungen gleichkommen, wie z. Datenschutzerklärung , Facebook Datenschutzerklärung. Arbeiten Teams zusammen, kehren zum Teil die Schwierigkeiten wieder, die sie intern bewältigen müssen. Das Identitätsmanagement sollte daher durchdacht angestellt werden.
Teams können eine gemeinsame Hyperidentität entwerfen, eine duale Selbstdeutung oder eine dichotomisierende Deutung wählen.
DeWiki > Identitätsmanagement
Dabei können sie sich unterstützen lassen. Multiple Identitäten oder Accounts sind sowohl in der Netzwelt, als auch im realen Alltag notwendig und werden verbreitet verwendet. Man kann von einer Haupt-Identität einer jeden Entität ausgehen, diese definiert sich aus der Gesamtheit aller ihr zugeordneten Attribute. Diese Attribute können der Entität bekannt Bezeichnung , unbekannt, dauerhaft DNS oder veränderbar Softwarestand, Haarfarbe sein.
Eine missbräuchliche Verwendung von Identitäten in der Regel zum Nachteil des eigentlichen Besitzers wird als Identitätsdiebstahl bezeichnet. Das Management von Identitäten geschieht vornehmlich auf EDV-Ebene, da hier ungleich mehr Accounts einer Person zuzuordnen sind, als im realen Leben. Insbesondere in Unternehmen ist es eine nicht unerhebliche Aufgabe, die verschiedenen Accounts Mail, Betriebssystem, ERP -Zugang, Internet-Zugriff etc.
Einer der Gründe, warum man sich in Unternehmen mit Identitätsmanagement im anglisierten Sprachgebrauch Identity-Management beschäftigt, ist die Anforderung, personenbezogene Daten konsistent , ständig verfügbar und verlässlich bereitzuhalten. Dienste wie ein Mail-System oder eine Personalbuchhaltung sind auf diese Daten angewiesen, ohne sie wäre kein individualisierter Betrieb möglich.
Beispiel: Ein Mitarbeiter hat ein Mail-Konto, das nur ihm selbst zugeordnet ist. Hierfür benötigt er eine individuelle Mailadresse, einen sogenannten Account mit dem dazugehörigen Passwort. Diese Daten sind nur für ihn und nicht für die Allgemeinheit bestimmt. Gegenbeispiel: Eine Firmenpräsentation ist für alle Mitarbeiter einheitlich und bedarf keiner Individualisierung. Viele solcher individualisierter Dienste haben nun ihre eigenen Datenstammsätze der Personen: Der Mailserver hat eine Konfigurationsdatei mit allen teilnehmenden Mailanwendern, die Personalbuchhaltung ihre eigene Stammdatenbank.
Diese und die Vielzahl aller anderen Services zusammen mit deren Daten untereinander abzugleichen war eine hohe administrative Herausforderung: Änderten beispielsweise Mitarbeiter aufgrund einer Heirat ihren Namen, mussten in allen beteiligten Systemen Anpassungen durchgeführt werden. In den er Jahren war der erste Schritt in Richtung Vereinheitlichung dieser Daten die Einführung eines Verzeichnisdienstes.
Diese sammelten die personenbezogenen Daten und stellten sie beispielsweise über ein standardisiertes Verfahren zur Verfügung siehe LDAP. Nun erkannte man allerdings, dass sich zwar viele, aber längst nicht alle Dienste unter einem solchen Verzeichnis versammeln konnten. Gerade im Bereich des Personalwesens erwies es sich als ausgesprochen kritisch, Personaldaten einem solchen Verzeichnis zu überlassen.
Lange waren Forscher:innen der Ansicht, dass vor allem kognitive Fähigkeiten wie analytisches Denken sowie die Gründlichkeit, mit der wir Informationen verarbeiten darüber entscheiden, ob Menschen Unstimmigkeiten und Fehler auffallen. Auf Basis einer systematischen Literaturrecherche von über 3. Diese besteht aus den fünf Hauptkategorien Boosting, Inoculation, Identity Management, Nudging und Fact-Checking.
Boosting, Inoculation und Identity Management Interventionen sind sogenannte Prebunkingansätze, die zeitlich vor dem Kontakt mit Desinformation ansetzen. Nudges hingegen werden neben potentieller Desinformation präsentiert. Dahingegen versuchen Fact-Checking Interventionen Fehlüberzeugungen zu korrigieren, die durch Kontakt mit Desinformation entstanden sind. Dabei zeigen Studien, dass Desinformation selbst nach deren Korrektur noch einen Einfluss auf unser Denken hat und nur eine umfangreiche Korrektur Wissensstrukturen effektiv überschreiben kann.
Das kann zur Ablehnung von korrigierender Information führen. Doch wie überzeugt man die, deren Weltbild ein anderes ist? Hier braucht es mehr Forschung zu Ansätzen, die sich mit den psychologischen Bedürfnissen beschäftigen, die durch Desinformation befriedigt oder durch deren Korrektur bedroht werden.
Identitätsmanagementinterventionen stellen hierbei interessante Ansätze dar, werden von der Forschung bisher jedoch kaum beachtet. Wir halten es für entscheidend, Interventionen gegen Desinformation in Zukunft mit kulturell vielfältigeren Stichproben zu untersuchen. Kulturspezifische Normen wie beispielsweise, dass ältere Menschen nicht korrigiert werden sollten, könnten die Wirksamkeit von Fact-Checking Interventionen stark beeinträchtigen.
Dies kann eine Zusammenstellung von unterschiedlichen psychologischen Ansätzen verbunden mit strengeren rechtlichen Regelungen auf der Makroebene bedeuten, zum Beispiel von Social Media Plattformen.