Matthias wieser psychologie
Fachbereich 8.
Das Verständnis von Psychotherapie in der NS-Zeit: Psychologie Heute
Direkt: Hauptinhalt dieser Seite Portalweite Schnellsuche Hauptmenü. Navigation überspringen Hauptseite Verlag Über uns AnsprechpartnerInnen Stellenangebote Newsletter Autoren Publikationsanfragen Informationen für AutorInnen AutorInnen von A—Z Veranstaltungskalender Presse Informationen für die Presse Newsletter Mediadaten Buchhandel Informationen für den Buchhandel Newsletter Links Buchhandlungen Fachgesellschaften Presse Sonstige Kontakt Kontaktdaten AnsprechpartnerInnen Newsletter Prospekte.
Titel A-Z. Ursula Henzinger. Kokemoor, Klaus: Von der Ohnmacht zur Handlungskompetenz Harms, Thomas: Keine Angst vor Babytränen Liebsch, Heike: Wochenkinder in der DDR Lawson, Christine Ann: Borderline-Mütter und ihre Kinder Berth, Felix: Die vergessenen Säuglingsheime Loew, Thomas H. Anmelden Neues Konto Passwort vergessen. Fünf Psychoanalytikerinnen.
Claire Denis. Ältere Menschen in der Psychotherapie. Frontiers in Psychology, 3, Tonic pain grabs attention, but leaves the processing of facial expressions intact - Evidence from event-related brain potentials. Biological Psychology, 90, Cortex, 48, Institut: Erasmus Graduate School of Social Sciences and the Humanities EGSH Faculty of Social Sciences.
Keine Angst mehr vor dem Zahnarzt: Teilnehmer für Studie gesucht: Würzburg erleben
Menü Startseite 3D-Gehirn Glossar lern:neuro Suche. Über Uns. Die Idee. Das Team. Die Berater. Die Partner. Matthias Göring war als Neurologe und Psychiater, als Mitglied der SS und des Reichsärztebundes im NS-Staat gut vernetzt.
Matthias Wieser
Sein oberstes Ziel war die Festigung der psychotherapeutischen Profession im NS-Staat. Vorrangig diente es der Ausbildung des psychotherapeutischen Nachwuchses und der ambulanten Behandlung. Offiziell wurde die freudsche Psychoanalyse im NS-Staat geächtet. Da es für deren Methoden und Begriffe aber kaum Ersatz gab, änderte sich wenig an der therapeutischen Praxis — mehr hingegen an ihren Rahmenbedingungen: Zum einen wurde aus kriegsökonomischen Gründen vermehrt auf Kurzzeittherapien und symptomorientierte Behandlungstechniken gesetzt — beispielsweise autogenes Training.
Was lässt sich aus der Bedeutung, die das Institut während der NS-Zeit für den Psychotherapieberuf hatte, für heute lernen? Psychotherapeutische Praxis war und ist keine Insel der Seligen, die sich getrennt von ihren gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verstehen lässt.