Uni hohenheim psychologie bachelor

Startseite Studium Interesse am Studium Studiengänge Ernährungswissenschaft B. Bachelor of Science Ernährungswissenschaft Ernährungswissenschaft ist ein naturwissenschaftlicher und biomedizinischer Bachelor-Studiengang, der sich mit der menschlichen Ernährung im Allgemeinen und dem daraus resultierenden Einfluss auf den Körper und die Gesundheit beschäftigt.

Das erwartet Dich: Vertiefung in einem von drei Schwerpunkten: Angewandte Ernährungswissenschaft Biochemie der Ernährung Lebensmittelqualität Wahlmodule zur individuellen Studiengestaltung und Profilbildung Hoher Praxisbezug durch studienintegriertes Berufspraktikum, Laborpraktika sowie Austausch mit Praxispartnern Kompetenzen in molekularen Grundlagen und medizinischer Anwendung der Ernährungswissenschaften Expertise in Immunologie, Mikrobiomforschung, Diätetik, Ernährungspsychologie, globalen Ernährungsthemen und Ökonomie Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts Das Studium Nach dem Studium Bewerbung Campusleben.

Studienbeginn Wintersemester Abschluss Bachelor of Science 6 Semester Credits Sprache Deutsch Studienplätze Standort Stuttgart. Die Zentrale Studienberatung ist für Dich da! Telefonsprechstunde Mo, Do Uhr Di Uhr E-Mail zsb uni-hohenheim. Das Studium Praxisorientiert, interdisziplinär, individuell Im Bachelor-Studium Ernährungswissenschaft befasst Du Dich mit allen Phänomenen, die mit der menschlichen Ernährung in Zusammenhang stehen.

Nach dem Studium Forschung, Beratung, Qualitätssicherung Als Absolvent:in des Bachelor-Studiengangs Ernährungswissenschaft bist Du bestens qualifiziert, um ernährungsbedingte Erkrankungen zu verstehen und zu erforschen, fachkundig zum Thema Ernährung zu beraten sowie die Qualität von Nahrungsmitteln einzuschätzen.

Bewerbung Zulassungsart Örtlich zulassungsbeschränkt Studienplätze Studienbeginn Wintersemester Bewerbungsfrist Juli und Sommersemester Bewerbungsfrist: Januar möglich. Diese Studiengänge könnten Dich auch interessieren. A dual pathway model of age and technology acceptance at work. Work, Aging and Retirement. Understanding why aging experiences shape late career development: The mediating role of psychological capital.

Career Development Quarterly , 70 3 , , doi: European Journal of Work and Organizational Psychology , 31 4 , Dietz, L. Age-diverse workplace friendships: A systematic literature review and recommendations for future research. Work, Aging and Retirement , 8 2 Knowledge transfer between younger and older employees: A temporal social comparison model.

Give and take? Knowledge exchange between older and younger employees as a function of generativity and development striving. Journal of Knowledge Management , 25 10 , Predicting the self-regulated job search of mature-aged job seekers: The use of elective selection, loss-based selection, optimization, and compensation strategies.

Klehe, U. Going full circle: Integrating research on career adaptation and proactivity. To share or not to share: How can age-specific HR-practices impact the negative effects of age discrimination on knowledge sharing? European Journal of Work and Organizational Psychology , 30 1 , Palmer, C. A chip off the old block? Review of Managerial Science ,15, Personnel Psychology , 73, Gerpott, F.

Human Relations , 73, Alterman, V. Work, Aging and Retirement , 6, Is the future still open? The mediating role of occupational future time perspective on the effects of career adaptability and aging experience on late career planning. Journal of Vocational Behavior , , Nagy, N. Youthfuls, matures, and veterans: Subtyping subjective age in late career employees.

Work, Aging and Retirement , 5, Burmeister, A. Knowledge hiding and moral emotions: The differential effects of guilt and shame on compensatory work behavior. Journal of Occupational and Organizational Psychology , 92, Job search and re employment from a lifespan development perspective. Die Reaktionen und Auswirkungen auf das Vergleichsergebnis werden dann in der Studie abgefragt und sind der Forschungsgegenstand in dieser Arbeit.

Eine Gruppe der 38 gültigen Teilnehmerinnen vergleicht sich aufwärtsgerichtet und die Kontrollgruppe lateral. Currently, there are still very large differences between men and women in Europe, for example with regard to the proportion of women in management positions. In , this averaged only Among other things, this fact shows that the careers of women and men do not seem to follow the same course and that there may be a disadvantage for women.

Such disadvantages can arise or be perpetuated in personnel selection practices, especially when networks and social capital play a role. The aim of this thesis is to examine these practices of personnel selection procedures against the background of social capital theory in order to find out to what extent these practices can represent disadvantages for the group of older women.

To this end, interviews were conducted and thematically analyzed with three HR managers and five women aged 45 and older. Two ways in which disadvantages can arise emerged from these interviews: One was that recruiters use their informal networks in recruiting applicants, leaving open the possibility that women may be excluded by this practice.

A second finding was that performance-based decision-making in personnel selection can also be disadvantageous if performance is based on women's social capital. However, these findings represented only possibilities in which women are disadvantaged. Age was also mentioned as a factor in selection in recruitment.

Although numerous studies show that women experience work-family conflict when managing family responsibilities in a leadership position, research scantly addresses if the number of female leaders may be increased by diminishing this conflict. Using inductive thematic analysis, three themes emerged: 1 the reduced motherhood role in leadership positions, 2 missing childcare places and 3 common agreements on parenting in heterosexual relationships.

The mothers shared their personal experiences and implicated suggestions on which changes may be needed to facilitate childcare for female leaders. If mothers struggle with work obligations regarding their careers, they may reduce their role as a mother to generate more time for their career pursuits. Further, the institutional system of childcare places is yet insufficient in enhancing full participation at work for all.

Lastly, common agreements on parenting can enhance the organization of work and family responsibilities for women. These themes are deliberated within the context of prevailing literature on women in leadership positions and the resulting work-family conflict. To conclude this thesis, the strengths and limitations along future research and practical opportunities are discussed.

In meiner Studie untersuchte ich die Auswirkungen der Arbeitskomplexität auf das Lernen bei der Arbeit. Die kognitiven Prozesse betrachtete ich dabei als Mediatorrolle und unterteilte sie in die Variablen kognitive Verarbeitung und kognitive Überforderung. Ich untersuchte daher, ob zwischen der Arbeitskomplexität und den zwei kognitiven Variablen ein positiver Zusammenhang besteht.

Die Analyse des Mediatoreffektes der kognitiven Prozesse stellte ein zentrales Element in meiner Untersuchung dar. Die Ergebnisse zeigten einen signifikant positiven Zusammenhang zwischen der Arbeitskomplexität und dem Lernen. Zusätzlich konnten signifikant positive Zusammenhänge zwischen der Arbeitskomplexität und den zwei kognitiven Prozessen festgestellt werden.

Die kognitive Verarbeitung hatte wiederum einen signifikant positiven Zusammenhang mit dem Lernen und die kognitive Überforderung einen signifikant negativen Zusammenhang mit dem Lernen. Der indirekte Mediatoreffekt wurde signifikant, sodass der Zusammenhang zwischen der Arbeitskomplexität und dem Lernen partiell über die kognitiven Prozesse mediiert wird.

Psychologie an der Universität Hohenheim

In der vorliegenden Studie wird der Zusammenhang von Freundschaften am Arbeitsplatz und Ego Depletion untersucht. Darüber hinaus wird der Zusammenhang mit dem Einfluss der Empathie gesondert erforscht. Dabei werden zum einen die kognitive Komponente der Empathie-Perspektivenübernahme und zum anderen die affektive Komponente empathische Sympathie betrachtet. Die jeweiligen Komponenten werden als mögliche Mediatoren des Zusammenhangs zwischen freundschaftlichen Freundschaften am Arbeitsplatz und Ego Depletion in den Blick genommen.

Die Testung der Hypothesen wurde mithilfe von Beschäftigten aus verschiedenen Arbeitsbereichen durchgeführt, die mittels eines Online-Fragebogens teilnahmen. Die Ergebnisse weisen keinen signifikanten Zusammenhang zwischen Freundschaften am Arbeitsplatz und Ego Depletion nach. Entgegen der Hypothese fand die Untersuchung jedoch einen nichtsignifikanten negativen Effekt von Freundschaften am Arbeitsplatz auf die Ego Depletion heraus.

Mit der Hinzunahme von empathischer Anteilnahme als Mediator wurde jedoch ein signifikanter positiver indirekter Effekt festgestellt. Im Unterschied dazu war die Funktion der Perspektivenübernahme als Mediator nicht signifikant. Darüber hinaus stellten die Untersuchungen einen signifikant positiven Zusammenhang zwischen empathischer Anteilnahme und Ego Depletion fest.

In dieser empirischen Studie untersuche ich den Zusammenhang von Freundschaften am Arbeitsplatz und freundschaftsbezogener Zielablenkung. Dazu ziehe ich interpersonelle Intrusionen als Mediator des entsprechenden Zusammenhangs und Selbstwirksamkeit in Arbeitsplatzfreundschaften als Moderator des Zusammenhangs von Arbeitsplatzfreundschaften und interpersonellen Intrusionen in Betracht.

Die Testung der Hypothesen erfolgte mit Arbeitnehmer:innen aus dem Vereinigten Königreich in Form einer dreiwelligen Erhebung. Die Ergebnisse zeigten keinen Zusammenhang von Arbeitsplatzfreundschaften und freundschaftsbezogener Zielablenkung. Zudem bestand kein Zusammenhang von Arbeitsplatzfreundschaften und interpersonellen Intrusionen oder dessen Moderation durch Selbstwirksamkeit in Arbeitsplatzfreundschaften.

Des Weiteren blieb eine moderierte Mediation des indirekten Zusammenhangs von Arbeitsplatzfreundschaften und freundschaftsbezogener Zielablenkung aus. Jedoch ergab sich unerwartet eine Moderation des Zusammenhangs von Arbeitsplatzfreundschaften und freundschaftsbezogener Zielablenkung durch Selbstwirksamkeit in Arbeitsplatzfreundschaften.

Zusätzlich konnte ein Zusammenhang von interpersonellen Intrusionen und freundschaftsbezogener Zielablenkung festgestellt werden. As the working-age population will change significantly within the next 30 years, which means that for every person of working age, there will be two persons of retirement age, the gap between young and old will widen but not close.

The development is primarily because the baby-boom generation is starting retirement, and additionally, the past low birth rate cohorts lead to fewer employees. Facing and reducing this trend is crucial for organizations because they fear losing not only employees but also the knowledge of those employees retiring. Even though knowledge sharing between age diverse employees is necessary for organizations to accomplish their long-run and short-run goals, this exchange does not happen by itself.

Ernährungswissenschaft

Knowledge sharing needs to be supported using various methods, and moreover, different behaviors, emotions, and other conditions can influence knowledge sharing positively and negatively. The present study aimed to determine how social comparison, which is directed towards the future, affects knowledge sharing and whether self-related emotions enhance this effect.

The analysis was conducted moderated by age, and for each age group, a specific form of fear was assigned. It was assumed that the effect for older employees would be amplified by fear of losing one's status; for the younger employees, fear of negative evaluation was added.

Ernährungswissenschaft Bachelor: Universität Hohenheim | Stuttgart

Additionally, a second moderator was included to check whether an intergenerational cooperative working climate positively affected the proposed negative relationship of the depending mediator regarding age to knowledge sharing. Ziel meiner Arbeit ist es, den Zusammenhang von einer autonomen Arbeitsgestaltung und dem Lernen am Arbeitsplatz zu untersuchen sowie dabei eine Beeinflussung des Zusammenhangs durch die Mediatoren Lernmotivation und herausfordernde Zielsetzung zu bestätigen.

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